Unser Kleiderschrank hat viele Schubladen. Eine davon lieben wir ganz besonders. Es ist diejenige, in der wir unser liebstes Reiseequipment verstauen. Jenes, das bei keiner Reise fehlt und immer mit dabei ist. Die Lade aufzumachen und die Dinge herauszunehmen, bedeutet: Jetzt geht es bald los! Einen Moment größerer Vorfreude gibt es nicht. Und nach jeder Reise verstauen wir die Dinge fein säuberlich wieder in unserer Lade. Jedes Stück hat seinen Platz. Wir zeigen euch heute die besten Reise-Gadgets, die wir in unserer Lieblings-Schublade verstecken.

Tempur Transitkissen

Keine Busfahrt ohne unser geliebtes Tempur-Kissen! Wir dachten immer, wir brauchen so eines nicht, aber: OH und wie wir es brauchen! Und nachdem wir schon mehrere Nackenkissen durchprobiert haben, müssen wir zugeben: An Tempur kommt keines heran. Wenn ihr zunächst glaubt, es sei euch zu hart, dann vergesst das ganz schnell wieder. Denn nur dieses etwas festere Material gibt dem Nacken jene Stütze, die er benötigt. Also: zwei Daumen hoch für das beste Nackenkissen aller Zeiten.

Tempur-Nackenkissen

Cocoon Travelsheet

Meistens suchen wir uns hübsche Unterkünfte mit noch hübscheren Betten und sauberer Bettwäsche. Manchmal gelingt uns das nicht, oder aber wir sind zu geizig oder zu faul, uns etwas Besseres zu suchen. Tja und dann sind wir voller Dankbarkeit, dass wir unser geliebtes Cocoon Travelsheet immer mit dabei haben.

Einmal hineingeschlüpft, lässt es sich damit fast in jedem Bett schlafen. Außerdem kann es auch über das Kissen gezogen werden. Ein wahrer Segen! Unseres ist übrigens aus Ägyptischer Baumwolle und wir lieben dieses leichte Material. Gerade in warmen Ländern brauchen wir meist gar keine zusätzliche Decke, da reicht das Travelsheet vollkommen aus.

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Beachgroove von bestbeans

Eines der schönsten Dinge am Reisen? Sonnenuntergang, Zehen im Sand, Blick aufs offene Meer. Ach, und bitte mit einem kühlen Getränk in der Hand! In solchen Momenten sind wir immer froh, unseren Beachgroove dabei zu haben. Der verknüpft sich nämlich mittels Bluetooth mit unserem iPhone und versorgt uns stundenlang mit angenehmer Hintergrundmusik. Und spritzwasserfest ist er auch. Außerdem sehr robust und wir mögen den Sound sehr. Der Beachgroove ist mit Abstand der beste portable Lautsprecher, den wir bisher hatten.

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Notizbuch

Auf Reisen spielen unsere Gedanken Badminton. Damit wir sie ordnen und für die Ewigkeit festhalten können, haben wir immer ein Notizbuch mit dabei. Die von Paperblanks mit den wunderschönen Einbänden mögen wir ganz besonders. Liebt ihr Notizbücher auch so wie wir?

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Drybag

Damals in Neuseeland haben wir uns in „Kathmandu“ verliebt, eine Outdoor-Marke mit unzähligen Filialen. Dort wird jede Menge brauchbares und weniger brauchbares Zeug verkauft. Damals in Neuseeland sind wir kein einziges Mal an einem „Kathmandu“-Store vorbeigelaufen ohne nicht zumindest einen Blick auf das Sortiment zu werfen. Könnte ja sein, dass es etwas Neues gibt, das es vor 2 Tagen noch nicht gab.

Tja, und damals in Neuseeland ist irgendwann einmal dieser Drybag in unserer Einkaufstasche gelandet. Und seitdem erweist er uns gute Dienste, ob beim Kajak-Fahren oder Tuben, ob beim Schnorcheln oder Bootfahren. Und das Beste: Er ist – verglichen mit anderen Drybags – viel platzsparender und lässt sich ganz klein zusammenrollen.

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Pocket-Dufflebag

Wo wir gerade bei diesem Outdoor-Shop namens „Kathmandu“ wären. Da gibt es noch etwas, das wir nicht zurücklassen konnten: Unseren Pocket-Dufflebag. „Pocket“ deshalb, da man ihn ganz klein zusammenfalten kann, wenn man ihn nicht braucht. Kathi verwendet ihn auf Flug- und Busreisen als Schutzhülle für ihren Rucksack. Es gibt sie ja doch noch, diese Investitionen, die jeden Cent lohnen!

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Reisehandtuch

Meist reisen wir mit Rucksack. Und da man das schwere Teil üblicherweise selbst tragen muss, ist man dankbar für jedes Gramm weniger. Auf Backpacking-Reisen lassen wir daher das große, flauschige Handtuch zu Hause, und entscheiden uns für das weniger flauschige, dafür umso leichtere Travel-Handtuch. Es ist, zugegeben, ein bisschen gewöhnungsbedürftig, sich damit abzutrocknen, aber wir würden uns jederzeit wieder für ein solches Handtuch entscheiden.

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Taschenlampe mit Bewegungssensor

Lasst uns euch heute ein kleines Geheimnis verraten: Manchmal, ganz selten, aber doch in regelmäßigen Abständen, kommt der Kontrollfreak in uns hoch. Und dann finden wir uns plötzlich irgendwo in Kambodscha und ertappen uns dabei, wie wir auf einem Stuhl stehend versuchen, unsere Taschenlampe in der oberen Ecke des Bungalows zu montieren.

Warum, fragt ihr euch, kauft man verdammt noch einmal eine Taschenlampe mit Bewegungssensor? Berechtigte Frage. Vielleicht, weil man manchmal ein bisschen paranoid ist und manchen Zimmertüren keine große Sicherheit zuschreibt. Vielleicht aber auch nur, weil man wieder einmal dem Marketing-Team von „Kathmandu“ zum Opfer gefallen ist. Dass wir die Taschenlampe tatsächlich als Einbruchsschutz verwenden, kommt äußerst selten vor. Die meiste Zeit sind wir einfach nur ein bisschen stolz drauf.

taschenlampe-bewegungssensor

Gepäckwaage

Diese kleine Gepäckwaage kommt zwar nicht auf unsere Reisen mit, dafür leistet sie uns daheim oft gute Dienste. Der größte Vorteil: Wir müssen am Flughafen bei der Gepäckaufgabe nicht mehr zittern, ob der Koffer nicht doch zu schwer ist.

Inateck-Gepäckwaage

Mobiler Hotspot

Auf unserer Reise nach Kanada haben wir erstmals den mobilen Wi-Fi-Hotspot von FLINK getestet. Mit dem kleinen Router hat man in über 100 Ländern der Welt Internet immer dabei. Das Prinzip ist ziemlich simpel: für 24 Stunden Internet zahlt man € 9,90 – egal, wo man sich befindet. Man mietet den Hotspot. Das bedeutet: man bekommt ihn vor der Reise zugeschickt und schickt ihn anschließend mit dem beigefügten Rücksendekuvert wieder zurück. Man kann den Hotspot alternativ übrigens auch kaufen.

Die Qualität des Netzes bei unserer Reise nach Kanada war gut, wenngleich sie nicht an eine High-Speed-WLAN-Verbindung herankam. Für eher kürzere Aufenthalte in ferne Destinationen können wir euch den Hotspot wirklich empfehlen. Für uns als Blogger war es einfach extrem praktisch, von überall sowohl auf dem Handy als auch dem Laptop mit Internet verbunden zu sein.

Flink Hotspot Erfahrungen

Emil

Last but not least unser allerliebster Reisebegleiter: Emil. Er kann weder leuchten noch ist er groß genug, ihn als Kissen zu verwenden. Er besitzt auch kein Geheimfach für unsere Wertgegenstände oder versteckt in sich einen Lautsprecher. Und dennoch kommt er immer mit. Haltet uns für verrückt, aber er war mit uns schon in Vietnam, Indonesien, Thailand, Singapur, in den USA, und und und. Er hat seinen fixen Platz bei uns im Handgepäck. Den Blick der Securities bei den Sicherheitskontrollen am Flughafen solltet ihr sehen, wenn Romeo den kleinen Emil zwischen seinen Foto-Objektiven versteckt. Ach Emil!

stofftier-auf-reisen


Transparenz: Affiliate Links und Produkt-Sample

Tempur, Cocoon, Jack Wolfskin, bestbeans, inateck und Paperblanks haben uns die Artikel zur Verfügung gestellt – vielen Dank! Dieser Blogartikel enthält unsere persönlichen Empfehlungen in Form von sogenannten Affiliate Links. Wenn du etwas über die Links buchst oder kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich ändert sich dadurch am Preis überhaupt nichts. Tausend Dank von uns beiden!

Habt ihr auch solch geliebte Reisebegleiter, die ihr immer mit dabei habt? Verratet uns doch in den Kommentaren eure liebsten Reise-Gadgets. Wir freuen uns!

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