Du möchtest bald mit deinem Baby in ein Flugzeug steigen und suchst nach persönlichen Tipps und Erfahrungen? Wunderbar, auf unserem Reiseblog bist du richtig.
Mittlerweile reisen wir zu dritt und können alle Sorgen, die du vielleicht hast, gut verstehen. Reist das Baby am besten am Schoß oder soll ich doch einen eigenen Sitzplatz buchen? Was darf ich nicht vergessen? Kann ich den Kinderwagen mitnehmen? Und: Wie funktioniert der Druckausgleich beim Fliegen für mein Baby? Fragen über Fragen – und die Antworten findest du alle in diesem Blogartikel.
Zunächst einmal ein wichtiger Tipp: Bleib entspannt. Du wirst merken, Fliegen mit Baby ist zwar anstrengender als es vielleicht früher war, aber im Endeffekt halb so schlimm. Und: Ein ganz großes Abenteuer! Vorhang auf für unsere persönlichen Tipps für die nächste Flugreise mit deinem Zwerg.

Inhalt
- 1. Die wichtigsten Tipps zum Fliegen mit Baby auf einen Blick
- 2. Vor dem Flug: Reisepass, Flug buchen & Sitzplatz wählen
- 3. Am Flughafen: Check-in, Security Check & Boarding mit Baby
- 4. Druckausgleich beim Fliegen für Babys
- 5. Während des Fliegens: Beschäftigung, Windel wechseln
- 6. Packliste: Fliegen mit Baby
- 7. Fazit: Fliegen mit Baby
1. Die wichtigsten Tipps zum Fliegen mit Baby auf einen Blick
- Warte mit dem ersten Flug so lange, bis ihr euch als Familie wohl damit fühlt. Möglich ist ein Flug theoretisch schon mit wenigen Wochen. Manche warten z.B. bis ca. 6 Monate, bis das Baby die wichtigsten Impfungen erhalten hat und sich in unserer reizintensiven Welt schon besser zurechtfindet.
- Dein Baby braucht einen eigenen Reisepass – beantrage diesen also rechtzeitig.
- Kinder unter 2 Jahren sitzen üblicherweise bei dir am Schoß und fliegen nahezu kostenfrei. Es ist aber auch möglich, einen eigenen Sitzplatz zu buchen. Mehr dazu gleich.
- Buche einen Flug, der möglichst den Schlafzeiten deines Babys entspricht. (Bei uns heißt das z.B.: Nicht vor 9 Uhr, denn sonst müssen wir unseren Sohn morgens zeitig wecken und schlechte Laune ist vorprogrammiert. Auch Abendflüge versuchen wir zu vermeiden. Meist sind Babys dann schon sehr reizüberflutet.) Bei Langstreckenflügen wähle unbedingt einen Nachtflug.
- Buche idealerweise einen Direktflug.
- Nimm mindestens ein neues Spielzeug mit, das dein Baby noch nicht kennt. (Ganz allgemein brauchst du aber weniger Spielzeug als gedacht – meist ist alles andere für dein Baby ohnehin spannender.)
- Nimm unbedingt eine Trage mit.
- Das Wichtigste: Geh ganz entspannt an die Sache heran – jeder Flug geht irgendwann vorbei.


2. Vor dem Flug: Reisepass, Flug buchen & Sitzplatz wählen
Reisepass für dein Baby beantragen
Wichtiger Hinweis: Für den Flug benötigt dein Baby einen eigenen Reisepass. Kümmere dich also rechtzeitig darum. Zumindest in Österreich erhältst du relativ schnell einen Termin hierfür und bekommst den Pass dann wenige Tage später postalisch zugestellt.
Theoretisch reicht für Reisen innerhalb der EU bzw. im Schengen-Raum auch ein Personalausweis – auch für dein Baby. Falls du aber ohnehin vorhast, öfters zu verreisen, lohnt sich die Beantragung eines Reisepasses.
Flug buchen
Jetzt wird es spannend: Das Reiseziel und das Datum stehen fest – und du kannst endlich den Flug buchen! Ganz so einfach ist es mit Baby nicht, denn du musst dir zunächst die Frage stellen: Möchtest du, dass dein Baby während des Flugs auf deinem Schoß sitzt oder soll es einen eigenen Sitzplatz erhalten? Weil dieses Thema sehr komplex ist, haben wir ein eigenes Kapitel dazu verfasst.
Am Schoß vs. eigener Sitzplatz für dein Baby
Bis zum 2. Geburtstag ist es möglich, dass dein Baby während des Flugs bei dir auf dem Schoß sitzt. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Der Preis! Dein Baby fliegt nahezu kostenlos, du bezahlst lediglich eine Art Service-Gebühr (ca. 10 Prozent des Flugpreises.) Dein Baby reist dann als „Infant“ mit und hat keinen eigenen Sitzplatz. Es wird auf deinem Schoß mit einem sogenannten Loop-Belt gesichert, einem Gurt, welchen du mit einer Schlaufe an deinem Gurt befestigst.
Die zweite Möglichkeit besteht darin, einen eigenen Sitzplatz für dein Baby zu buchen. In diesem Fall muss es mit einer fürs Flugzeug zugelassenen Babyschale sitzen. (Solche tragen das TÜV- Siegel „for use in aircraft“.) Der Vorteil: Zunächst einmal mehr Platz. Aber noch wichtiger: Mehr Sicherheit. Wir können und möchten hier nicht alle Details anführen, aber suche am besten im Internet nach Artikeln zu den Sicherheitsbedenken rund um den Loop Belt.
Die überwiegende Mehrheit lässt ihr Baby auf dem Schoß mitreisen. Wir können es auch niemandem verübeln. Erstens wissen die wenigsten, dass der Loop Belt gefährlich sein kann. Zweitens ist ein eigener Sitzplatz (vor allem bei Langstreckenflügen) sehr teuer. Und drittens ist es wirklich sehr, sehr mühsam, wenn man den sichereren Weg wählt und einen eigenen Sitzplatz für das Baby bucht.
Wir sprechen leider aus Erfahrung, denn wir selbst haben beim ersten Flug unseres Babys einen eigenen Sitzplatz gebucht. Es beginnt schon beim Buchen: Bei vielen Airlines musst du telefonisch buchen, da es online nicht möglich ist, einen Sitzplatz für das Baby zu buchen. Weiter geht das mühsame Prozedere beim Check-In. („Wie jetzt? Sie möchten den Autositz ins Flugzeug mitnehmen? Das geht nicht!“)
Und last but not least gibt es je nach Fluglinie auch komplett unterschiedliche Bedingungen, wie ein Baby im eigenen Sitz befördert werden soll. (z.B.: Bei Austrian Airlines musste unser Baby beim Starten und Landen in der Babyschale sitzen. Bei TAP musste er beim Starten und Landen (absurderweise) am Schoß sitzen.)
Wir könnten noch ewig weiter erzählen, aber um es kurz zu machen: Hier muss sich noch viel tun, damit es Familien einfacher gemacht wird und das Baby auf einem eigenen Sitzplatz mitreisen kann.
Baby Bassinet auf Langstreckenflügen
Solltest du mit deinem Baby einen Langstreckenflug planen, dann buche am besten ein Baby Bassinet dazu. Ein Baby Bassinet ist eine Art Bettchen, das an der Wand montiert wird.
Dein Baby kann darin schlafen (wenn es das auch möchte – das ist eine andere Frage). Das Bettchen wird oben verschlossen, sodass das Baby nicht einfach herausfallen kann. De facto ist ein solches Baby Bassinet aber natürlich keine wirklich sichere Transportmöglichkeit. Daher musst du dein Baby etwa bei Turbulenzen auch herausnehmen.
Wie die Buchung konkret gehandhabt wird, ist von Airline zu Airline unterschiedlich. Bei vielen Fluglinien musst du ein solches Baby Bassinet telefonisch buchen.
Gepäck für dein Baby: Aufgegebenes Gepäck, Handgepäck, Kinderwagen & Co.
Wie viel Gepäcksstücke (aufgegebenes Gepäck und Handgepäck) du für dein Baby mitnehmen darfst, hängt vom gebuchten Tarif und von der Fluglinie ab. Meist kannst du aber zumindest ein Handgepäcksstück mitnehmen (z.B. einen Wickel-Rucksack).
Bei den meisten Fluglinien kannst du außerdem zumindest ein Gepäcksstück (oft zwei) wie etwa einen Kinderwagen oder einen Autositz kostenlos mitnehmen. Wenn du möchtest, kannst du den Kinderwagen meist auch bis zur Flugzeugtür mitnehmen. Dort wird er dann vom Personal im Frachtraum verstaut. Wichtig: Sobald du den Kinderwagen aus der Hand gibst (noch dazu ungeschützt), sind Schrammen/Kratzer natürlich jederzeit leicht möglich.
Um das zu umgehen, hast du die Möglichkeit, einen Handgepäcks-Buggy mitzunehmen. Dieser wird besonders ab dem Zeitpunkt, an dem dein Baby selbstständig sitzen kann, interessant. Solche Buggys lassen sich auf Handgepäcksgröße zusammenfalten. (Zumindest werben die Hersteller damit – faktisch musst du dir das Faltmaß genau ansehen und mit den Bedingungen der jeweiligen Airline vergleichen.)
Wir selbst konnten unseren Joolz Aer plus auf all unseren Flügen problemlos als Handgepäck mitnehmen. Im Zweifelsfall klappe den Buggy rechtzeitig zusammen, damit am Gate niemand erst auf die Idee kommt, ihn im Frachtraum zu verstauen.


3. Am Flughafen: Check-in, Security Check & Boarding mit Baby
Check-in beim Fliegen mit Baby
Nachdem du die Fahrt zum Flughafen absolviert hast, steht zunächst der Check-In an. Mittlerweile ist es ja so, dass der Check-in immer mehr automatisiert wird. Wenn möglich, dann checke euch als Familie schon von zu Hause online ein. Am Flughafen selbst druckst du dann nur noch die Gepäck-Labels aus und gibst dein Gepäck selbstständig ab.
Wenn du Fragen hast, dann beharre vor Ort am besten darauf, mit Servicepersonal sprechen zu wollen – so machen wir es auch immer wieder. Falls du z.B. einen Autositz im Frachtraum aufgeben willst, dann wird dieser üblicherweise beim Großgepäck-Schalter abgegeben.
Security Check
Beim Security Check darfst du als Familie mit Baby bzw. kleinen Kindern üblicherweise die Priority Lane nutzen. Solltest du dein Baby in der Trage haben, musst du es meist herausheben und mit dem Baby am Arm durch den Sicherheitscheck gehen. Der Kinderwagen muss für den Sicherheitscheck komplett leer geräumt werden – also verstaue am besten schon vorab alles gut.
Mit Baby genießt du außerdem den Vorteil, dass du Flüssigkeiten nach Bedarf mitnehmen kannst – auch wenn sie die gewohnte 100-ml-Grenze übersteigen. Wir haben z.B. immer eine Wasserflasche dabei.
Boarding
Wenn möglich, dann wickle dein Baby vor dem Boarding noch einmal – auf der Flugzeugtoilette ist es deutlich beengter. Apropos Boarding: Hier scheiden sich die Geister. Manche nutzen die Möglichkeit, dass man mit Baby als erstes ins Flugzeug einsteigen kann.
Wir persönlich haben gute Erfahrungen gemacht, am Schluss einzusteigen. (Man verbringt ohnehin noch genügend Zeit auf engem Raum im Flugzeug.) Der Nachteil dabei ist allerdings, dass die Gepäckfächer dann oft schon sehr voll sind.
4. Druckausgleich beim Fliegen für Babys
Vielleicht hast du schon einmal davon gelesen, dass Babys sich schwerer mit dem Druckausgleich tun? Während wir etwa bewusst schlucken und gähnen können (und beim Erwachsenen der Druckausgleich generell häufiger und leichter passiert), sind die Kleinen darauf angewiesen, dass wir sie bestmöglich unterstützen. Das betrifft den Steigflug, mehr aber noch die Landung – denn dann fällt der Druckausgleich allgemein schwerer!
Aber wie gelingt das? Wenn dein Baby den Schnuller nimmt, kannst du ihm diesen anbieten. Stillbabys werden während Start und Landung am besten gestillt. (Ja, uns ist vollkommen bewusst, dass das im Widerspruch zur Sicherheitsempfehlung steht, dass Babys in ihrer Babyschale sitzen sollen. Hier musst du abwägen. Im Loop-Belt ist stillen möglich.) Du kannst deinem Baby auch ein Fläschchen oder Wasser zu trinken geben, wenn es alt genug ist.
Manche verabreichen ihrem Baby vorsorglich Nasentropfen. Sprich am besten mit deiner Kinderärztin bzw. deinem Kinderarzt darüber. Was zu vermeiden ist: Mit einem Baby zu fliegen, welches erkältet ist!


5. Während des Fliegens: Beschäftigung, Windel wechseln
Ob eine Stunde oder zwölf – die Frage nach der Beschäftigung hoch oben in der Luft stellen sich viele Eltern vor der Reise. Ein wichtiger Tipp: Mach dir nicht zu viele Gedanken. Es kommt, wie es kommt.
Wir hatten beispielsweise gehofft, dass unser Baby bei seinen ersten beiden Flügen viel schlafen wird. Das komplette Gegenteil war der Fall. Er hat kaum geschlafen, sondern stattdessen lauthals das ganze Flugzeug unterhalten, weil alles so aufregend für ihn war.
Wir haben immer unsere Trage mit dabei – Lifesaver (auch noch im Kleindkindalter)! Wenn er sehr unruhig ist, geht einer von uns beiden mit ihm den Gang auf- und ab.
Nimm auf jeden Fall Spielzeug für dein Baby mit. Gut geeignet sind vor allem Dinge, die sich nachher leicht abwaschen lassen. Weniger geeignet ist Spielzeug mit zu vielen Einzelteilen. (Die wirst du sonst permanent unter den Sitzen suchen müssen.)
Wir hatten auf unserem ersten Flug Foldendes dabei:
- Zwei Beißringe
- Ein Pixi-unkaputtbar-Buch
- Ein Stoffbuch
- Einen Greifling
- Eine Regenrassel
Zuviel ist gar nicht notwendig, denn erfahrungsgemäß wird sich dein Baby eher für die Sicherheits-Karte, das Flugzeug-Fenster oder den Klapptisch interessieren.
Pro Tipp: Hab auch zumindest ein neues Spielzeug dabei, das dein Baby noch nicht kennt. Üblicherweise ist es damit zumindest für eine gewisse Zeit beschäftigt. Bei uns war es z.B. die Regenrassel.
Wickeln ist im Flugzeug oft nur auf der Toilette erlaubt, welche mit einer Wickelkommode ausgestattet ist. Das ist natürlich ein recht beengtes Unterfangen, aber machbar. Wenn möglich, dann wechsle deinem Baby also bestenfalls vor dem Boarding noch einmal die Windel auf der Flughafen-Toilette.
6. Packliste: Fliegen mit Baby
Unsere kleine aber feine Packliste soll als Inspiration dienen und ist keinesfalls vollständig. Hier aber ein paar Tipps für Dinge, die du mitnehmen kannst, um mit Baby möglichst entspannt zu fliegen:
- Kuscheldecke und dünne Haube (= Mütze), da es im Flugzeug oft sehr kühl sein kann
- Ausreichend Wechselkleidung (Bodys, Hosen und Pullover)
- Lieblingsspielzeug mit verschiedenen „Funktionen“ (z.B. Beißringe, Greiflinge, Regenrassel, Pixi-Buch)
- Falls du Pre-Nahrung gibst: Thermoskanne mit heißem Wasser und Milchpulver
- Falls dein Baby schon mit der Beikost gestartet hat: Lätzchen, Löffel, evtl. Schüssel, Babynahrung, Snacks
- Windeln, Feuchttücher, Wickelunterlage
- Mulltücher
- Reise-Buggy (Unserer ist der Joolz Aer plus)
- Babytrage bzw. Tragetuch (Unsere ist die Ruckeli-Trage)
- Nasentropfen für den Notfall
- Fieberzäpfen für den Notfall
- Schnuller (falls dein Baby ihn nutzt)
7. Fazit: Fliegen mit Baby
Ist Fliegen mit Baby anstrengender als früher zu zweit bzw. alleine? YES, definitiv! Da möchten wir gar nichts schönreden. Aber: Fliegen mit Baby ist vor allem ein ganz großes Abenteuer, das wir in unserem Leben nicht missen wollen. Und nicht zu vergessen: Ein riesiges Privileg.
Es wird vielleicht Momente geben, in denen du an deine Grenzen kommen wirst. Aber bedenke immer: Jeder Flug geht irgendwann vorüber. Und dann steht euch ein wundervoller Urlaub bevor, von dem ihr noch lange erzählen werdet. In diesem Sinn: Guten Flug und eine wunderschöne Reise dir und deiner Familie!

Transparenz: Affiliate Links
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Bist du schon einmal mit Baby geflogen? Wie waren deine Erfahrungen? Worauf sollte man deiner Meinung nach noch achten? Vielleicht hast du noch weitere Tipps fürs Fliegen mit Baby, die du mit uns teilen möchtest? Wir freuen uns auf deinen Kommentar.
Sehr interessant, das als Flugbegleiter mal von der Seite zu lesen….vor allem, was den Buchungsprozess usw betrifft, von dem bekommen wir ja gar nix mit.
Das mit den Sicherheitskarten und Klapptischen kann ich bestätigen, die sind für praktisch alle Babys höchst spannend. Was die eigenen Babyschalen betrifft, bei uns technisch als CRDs (Child restraint devices) bezeichnet, so heißt approved for aircraft nicht unbedingt immer, dass sie auch bei uns erlaubt sind… speziell Passagiere aus Nordamerika steigen oft bei uns ein mit Labels, die wir nicht akzeptieren, wir haben da eine genaue Liste an Labels und Seriennummern, die bei uns zugelassen sind und an die wir uns halten müssen, da kommt es immer wieder zu Diskussionen.
Was den Druckausgleich betrifft, ist das höchst individuell, mein Neffe flog mit wenigen Wochen erstmals ohne jedes Problem, bei meiner Nichte dauerte es 3 Jahre, bis sie schmerzfrei fliegen konnte.
Und ansonsten kann ich beobachten….je hektischer und nervöser die Eltern sind, umso unruhiger ist auch das Kind…sind die Eltern relaxt, lächeln auch die Babys in den meisten Fällen friedlich fröhlich vor sich hin.
Ah spannend, danke dir für die zusätzlichen Tipps! :)