Endlose Strände, dichte Wälder und Safari-Momente, die für Gänsehaut sorgen – willkommen an der weltberühmten Garden Route in Südafrika! Die Garden Route zählt mit ihren landschaftlichen Highlights nicht umsonst zu den allerbeliebtesten Reisezielen in Südafrika.
Du überlegst, einen Roadtrip entlang der Garden Route zu unternehmen und suchst noch nach Tipps zu den schönsten Sehenswürdigkeiten und Orten? Auf unserem Reiseblog bist du genau richtig!
Wir verraten dir in unserem Guide alles, was du über die Garden Route wissen musst. Wir zeigen dir die Top-Highlights und Sehenswürdigkeiten und verraten dir viele hilfreiche Tipps, die deine Reiseplanung leichter machen.
Inhalt
- 1. Was ist die Garden Route? Die wichtigsten Tipps im Überblick
- 2. Streckenverlauf der Garden Route
- 3. Wie viel Zeit für die Garden Route einplanen?
- 4. Top Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Garden Route
- 5. Routenvorschlag Garden Route: Tipps zur Routenplanung
- 6. Übernachten entlang der Garden Route: Unsere Unterkunfts-Highlights
- 7. Wie sicher ist die Garden Route? Tipps zur Sicherheit
- 8. FAQs: Wichtige Reisetipps zur Garden Route im Überblick

1. Was ist die Garden Route? Die wichtigsten Tipps im Überblick
- Die Garden Route ist die beliebteste Roadtrip-Strecke in Südafrika.
- Die Strecke verläuft im Süden des Landes in der Nähe von Kapstadt und zwar offiziell von Mossel Bay bis Storms River (beim Tsitsikamma-Nationalpark).
- Die offizielle Strecke ist gut 200 Kilometer lang – die inoffizielle aber länger, dazu gleich mehr.
- Die Garden Route ist vollgepackt mit Highlights, darunter spektakuläre Strände, dichte Wälder, Safari uvm.
- Der Name „Garden Route“ geht auf die Zeit der Besiedelung zurück. Der Legende nach empfanden die Siedler die Vegetation so üppig grün wie den „Garten Eden“.
2. Streckenverlauf der Garden Route
Vorab wichtig zu wissen: Die Garden Route ist keine Panoramastraße entlang der Küste! Die Strecke verläuft zwar in Küstennähe, aber im Grunde genommen fährst du einfach entlang einer Landstraße („N2“) im Landesinneren.
- Die Garden Route startet offiziell in Mossel Bay, einem Ort, der sich ca. 400 Kilometer östlich von Kapstadt befindet.
- Von Mossel Bay verläuft die Garden Route gut 200 Kilometer Richtung Osten bis Storms River im Tsitsikamma-Nationalpark.
- ABER: Viele verwenden die Bezeichnung „Garden Route“ als Synonym für einen Roadtrip von Kapstadt bis Port Elizabeth. Das bedeutet: Die Strecke wird Richtung Westen bis Kapstadt und Richtung Osten bis Port Elizabeth verlängert und somit noch um weitere Highlights ergänzt. Dann sind es (je nach gewählter Route) ca. 750 Kilometer.
3. Wie viel Zeit für die Garden Route einplanen?
Für die offizielle Strecke, also das „Herzstück“ der Garden Route, reichen zwar ca. 7 Tage, ABER für den klassischen „Garden-Route-Roadtrip“ ab Kapstadt bis Port Elizabeth benötigst du mindestens zwei Wochen.
Wir empfehlen sogar eher drei bis vier Wochen, sodass du nicht zu schnell von einem Ort zum nächsten hetzen musst. Weiter unten in diesem Blogartikel findest du unsere Vorschläge für drei verschiedene Reiserouten, die dich zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten an der Garden Route führen.


4. Top Highlights und Sehenswürdigkeiten entlang der Garden Route
In diesem Kapitel stellen wir dir die die wichtigsten Highlights entlang der Garden Route vor. Zur besseren Übersicht haben wir sie von West nach Ost gereiht:
- Kapstadt & Kap-Halbinsel
- Dünen im De Hoop Nature Reserve
- Safari in einem Private Game Reserve
- Wilderness Beach
- Knysna Heads
- Robberg Nature Reserve
- Tsitsikamma-Nationalpark
- Addo Elephant National Park
Kapstadt & Kap-Halbinsel
Auch wenn Kapstadt wie oben beschrieben nicht zur Garden Route gehört, wirst du deine Reise voraussichtlich hier starten. Kapstadt ist eine Wahnsinns-Stadt, die man unbedingt gesehen haben muss. Die spektakuläre Lage von Kapstadt am Fuße des Tafelbergs ist unbeschreiblich schön.
Vor den Toren der Stadt wartet außerdem die Kap-Halbinsel darauf, von dir erkundet zu werden. Hier kannst du unter anderem Pinguine in freier Wildbahn beobachten und einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung machen.
In diesen beiden Blogartikeln findest du ausführliche Tipps: Kapstadt & Kap-Halbinsel


Dünen im De Hoop Nature Reserve
Auch das De Hoop Nature Reserve befindet sich streng genommen noch nicht entlang der Garden Route. Ein Zwischenstopp hier lohnt sich aber unbedingt, denn das Naturreservat zählt zu den landschaftlich schönsten Orten in Südafrika.
Dich erwartet hier eine gigantische Dünenlandschaft, die direkt an der Küste gelegen ist. Die Kombination aus dem hellen, feinen Sand sowie dem türkisblauen Meer ist atemberaubend schön.
Du kannst direkt durch die Dünenlandschaft wandern. Im Reservat leben außerdem Zebras, Antilopen und viele weitere Tiere, die du mit etwas Glück zu Gesicht bekommst.
Weitere Infos zu diesem Highlight findest du hier: De Hoop Nature Reserve


Safari in einem Private Game Reserve (z.B. Botlierskop)
Mittlerweile befinden wir uns schon direkt an der Garden Route. Nun folgt eines der absoluten Highlights entlang der Garden Route: ein Aufenthalt in einem sogenannten Private Game Reserve. Darunter versteht man ein privat geführtes Wildtierreservat, in dem du Löwen, Elefanten, Giraffen und viele weitere Tiere sehen kannst.
Falls du auf deiner Südafrika-Reise also nicht bis zum Kruger-Nationalpark reist, dann ist ein Aufenthalt in einem Game Reserve eine wunderbare Alternative für Tierbegegnungen in freier Wildbahn.
Entlang der Garden Route sind zahlreiche dieser Game Reserves angesiedelt. Zu den bekanntesten und renommiertesten zählen:
- Botlierskop The Village Lodge (mit Kindern – unsere Wahl) bzw. Botlierskop Tented Lodge (Luxus-Zelte)
- Gondwana Game Reserve
- Garden Route Game Lodge
Die meisten bleiben ca. zwei Nächte, um sowohl an den Morgen- als auch Nachmittags-Pirschfahrten („Game Drives“) teilnehmen zu können. In manchen Game Reserves kannst du auch als Tagesgast an den Fahrten teilnehmen.
Hier findest du weitere Infos: Safari entlang der Garden Route



Wilderness Beach
Der kilometerlange Wilderness Beach ist einer der allerschönsten Strände – nicht nur entlang der Garden Route sondern in ganz Südafrika. Er liegt direkt im gleichnamigen Örtchen Wilderness, das sich perfekt als Übernachtungsstopp entlang der Garden Route anbietet.
Der Strand ist rau, wild und beeindruckt zeitweise mit richtig hohen Wellen. Zum Schwimmen ist der Strand nur an manchen Stellen geeignet, denn die Strömungen hier können richtig gefährlich werden.
Für einen ausgedehnten Strandspaziergang ist der Wilderness Beach aber ideal. Unser Tipp: Wir waren zum Sonnenuntergang hier und schwärmen immer noch von der atemberaubend schönen Lichtstimmung.
Weitere Tipps findest du in unserem ausführlichen Blogartikel: Wilderness



Knysna Heads
Das nächste landschaftliche Highlight entlang der Garden Route befindet sich in Knysna (gesprochen „Neisna“). Knysna ist einer der bekanntesten und touristischsten Orte an der Garden Route.
Wir selbst fanden andere Orte toller, doch allein für einen Besuch der sogenannten Knysna Heads lohnt sich ein Zwischenstopp hier unbedingt. Als Knysna Heads wird die von schroffen, markanten Klippen und Felsen gesäumte Hafeneinfahrt bezeichnet.
Es gibt einen mit dem Auto gut erreichbaren Aussichtspunkt („East Head View Point“). Vom Parkplatz trennen dich nur noch wenige Minuten zu Fuß vom berühmten Blick auf die Knysna Heads.
Unser Tipp: Für eine Kaffeepause empfehlen wir das East Head Café Knysna, das sich nur ein paar Autominuten vom Aussichtspunkt entfernt befindet. Von hier hast du ebenfalls einen tollen Ausblick auf die Lagune.

Robberg Nature Reserve (Plettenberg Bay)
Weiter geht’s mit einer der allerwichtigsten Sehenswürdigkeiten an der Garden Route überhaupt, dem gigantisch schönen Robberg Nature Reserve. Dieses Naturreservat liegt vor den Toren von Plettenberg Bay, einem der wohl gemütlichsten und sehenswertesten Orte an der Garden Route.
Das Robberg Nature Reserve ist eine Wahnsinns-Kombination aus dünenartigen Stränden und spektakulären Ausblicken aufs Meer. Für viele ist das Robberg Nature Reserve DAS landschaftliche Highlight der Garden Route.
Du kannst das Robberg Nature Reserve nur im Rahmen einer Wanderung erkunden, wobei wir persönlich mindestens den mittleren der drei Rundwanderwege empfehlen. Hier bist du ca. 2 bis 3 Stunden unterwegs.
Weitere Tipps findest du in unserem ausführlichen Blogartikel: Plettenberg Bay



Tsitsikamma-Nationalpark
Am östlichen Ende der Garden Route wartet ein ganz besonderes Highlight und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Region auf dich: der Tsitsikamma-Nationalpark.
Der Tsitsikamma-Nationalpark ist Heimat dichter Urwälder und eindrucksvoller Klippen. Eine Besonderheit sind die gigantischen, bis zu 40 Meter hohen Yellowwood-Bäume. Im Park leben außerdem unzählige Tiere, darunter vor allem Vögel, Affen sowie vor der Küste Delfine und Wale.
Durch den Tsitsikamma-Nationalpark führen mehrere Wanderwege. Die wohl bekannteste Wanderung bringt dich zur berühmten und viel fotografierten Hängebrücke. Falls du es abenteuerlicher magst, kannst du den Nationalpark auch per Zipline oder in einem Tube am Fluss erkunden.
Noch mehr Infos findest du diesem Blogartikel: Plettenberg Bay



Addo Elephant National Park
Last but not least: Nach deiner Zeit an der Garden Route lohnt sich unbedingt noch ein Abstecher zum Addo Elephant National Park. Der liegt zwar nicht mehr direkt an der Garden Route, lässt sich aber perfekt damit verbinden, bevor es dann für dich zum Flughafen in Port Elizabeth geht.
Im Addo Elephant National Park kannst du – wie es der Name bereits vermuten lässt – Elefanten in freier Wildbahn beobachten. Das Besondere dabei: Du kannst ganz einfach mit dem eigenen Auto durch den Park fahren und dich auf die Suche nach Elefanten, Zebras und sogar Löwen machen!
In diesem Blogartikel liest du mehr: Addo Elephant National Park


5. Routenvorschlag Garden Route: Tipps zur Routenplanung
2 Wochen (kurz & knackig, mit Inlandsflug)
Kap-Halbinsel (2 Nächte) – Stellenbosch (2 Nächte) – Hermanus oder Swellendam/De Hoop (2 Nächte) – Botlierskop/Safari (2 Nächte) – Wilderness (2 Nächte) – Plettenberg Bay (2 bis 3 Nächte) – Rückflug ab Port Elizabeth – Kapstadt (3 Nächte)
- Die wichtigsten Highlights in kurzer Zeit.
- Inklusive Safari in einem Private Game Reserve entlang der Garden Route.
- Ohne Safari im Addo Elephant Nationalpark.
3 bis 4 Wochen (alle Highlights, mit Inlandsflug) – unsere Wahl
Kap-Halbinsel (3 bis 4 Nächte) – Stellenbosch (3 bis 4 Nächte) – Hermanus (2 Nächte)– Swellendam/De Hoop (2 Nächte) – Botlierskop/Safari (2 Nächte) – Wilderness (2 Nächte) – Plettenberg Bay (2 bis 3 Nächte) – Addo Elephant National Park (2 Nächte) – Rückflug ab Port Elizabeth – Kapstadt (3 bis 4 Nächte)
- Teilweise etwas mehr Zeit an den einzelnen Orten, daher auch ideal mit Kindern. (Wir sind selbst diese Route gefahren.)
- Inklusive Safari in einem Private Game Reserve entlang der Garden Route.
- Inklusive Safari im Addo Elephant National Park.
4 Wochen (inklusive Landesinnere, ohne Inlandsflug)
Kap-Halbinsel (3 bis 4 Nächte) – Hermanus (2 Nächte) – Swellendam/De Hoop (2 Nächte) – Botlierskop/Safari (2 Nächte) – Wilderness (2 Nächte) – Plettenberg Bay (2 bis 3 Nächte) – optional Jeffreys Bay (2 Nächte) – Addo Elephant National Park (2 Nächte) – Oudtshoorn (2 Nächte) – Stellenbosch (3 bis 4 Nächte) – Kapstadt (3 bis 4 Nächte)
- Alle Highlights auf dem Landweg (kein Inlandsflug).
- Teilweise etwas längere Fahrzeiten, daher eher weniger für Familien mit Kindern geeignet.
- Inklusive Safari in einem Private Game Reserve und im Addo Elephant National Park.
Weitere Infos zur Routenplanung findest du in diesem Artikel: Reiseroute Südafrika
6. Übernachten entlang der Garden Route: Unsere Unterkunfts-Highlights
Botlierskop: Safari an der Garden Route
Du möchtest an der Garden Route unbedingt auch eine Safari machen? Dann ab ins Botlierskop Private Game Reserve mit dir. Es zählt zu den renommiertesten Private Game Reserves an der Garden Route.
Coole Sache: Es gibt auf dem riesigen Areal sowohl eine Lodge, die perfekt auf Familien mit Kindern ausgerichtet ist (Botlierskop The Village Lodge) als auch eine Lodge, die mit ihren luxuriösen Zelten eher Paare anspricht (Botlierskop Tented Lodge). Wir selbst haben mit unserem Kleinen zwei Nächte in der Village Lodge verbracht und fanden es super.
Auf den Game Drives kannst du Löwen, Geparden, Giraffen, Elefanten und viele weitere Tiere sehen. Wir erlebten hier einige unserer allerschönsten Momente unserer Südafrika-Reise und können einen Aufenthalt nur wärmstens empfehlen.
Hier buchen: Botlierskop The Village Lodge (mit Kindern) bzw. Botlierskop Tented Lodge (luxuriöse Zelte)
Zum ausführlichen Erfahrungsbericht: Safari Botlierskop



Views over Wilderness: Boutique Guest House mit Ausblick
Für alle Fans von puristischem Interieur und ehrlicher Gastfreundschaft haben wir ebenfalls einen tollen Tipp: Im Views over Wilderness nächtigst du „wie bei Freunden“ – und das mit herrlichen Ausblick.
Das moderne Guest House befindet sich auf einer Anhöhe hoch über Wilderness, in abgeschiedener, ruhiger Lage, mitten im Grünen. Während du deine Längen im Pool ziehst, genießt du den traumhaften Blick auf die Natur.
Die Zimmer sind eher schlicht gehalten und modern sowie mit Liebe fürs Detail eingerichtet. Ein Traum ist das Frühstück, welches definitiv das beste Hotelfrühstück ist, das wir in ganz Südafrika erlebt haben.
Hier buchen: Views over Wilderness



The Hamlet Country Retreat: Naturnahes Refugium
Ebenfalls richtig gut gefallen hat es uns im The Hamlet Country Retreat. Diese tolle Unterkunft befindet sich in abgeschiedener Lage in der Nähe von Swellendam, einen guten Ausgangsort, um einen Tagesausflug ins eindrucksvolle De Hoop Nature Reserve zu unternehmen.
Hier erwarten dich kleine, liebevolle Cottages, die um einen Pool angelegt sind. Die Szenerie ist wirklich wunderschön: Hühner und Pfaue laufen durchs Areal und Kühe und Esel grasen direkt vor der Haustür.
Hier kannst du die Unterkunft buchen: The Hamlet Country Retreat



7. Wie sicher ist die Garden Route? Tipps zur Sicherheit
Vielleicht hast du vor deiner Reise an die Garden Route Bedenken hinsichtlich der Sicherheit. Verstehen wir allzu gut – uns ging es ganz genauso.
Daher gleich einmal eine kleine Entwarnung: Ein Roadtrip entlang der Garden Route ist ein Roadtrip wie jeder andere auch. Die Garden Route ist wahnsinnig touristisch und zählt zu den sichersten Regionen in Südafrika.
Allerdings möchten wir nicht abstreiten, dass Südafrika tendenziell ein eher gefährliches Reiseziel ist. Wichtig ist, dass du dich an einige „Regeln“ hältst. Dazu zählt vor allem:
- Nachts nicht zu Fuß gehen. Das wird zwar an manchen Orten an der Garden Route nicht so genau genommen wie z.B. in Kapstadt – wir haben uns aber immer daran gehalten. Untertags sind wir an der Garden Route problemlos zu Fuß gegangen. (Wichtig: Von Townships fernhalten!)
- Nach Einbruch der Dunkelheit keine weiten Strecken mit dem Auto fahren. (Die Gefahr vor Überfällen und Schlaglöchern ist zu groß.)
- Das Auto versperren, sobald du drinnen sitzt.
- Wertgegenstände niemals im Auto lassen.
Viele weitere Tipps und unseren Erfahrungsbericht findest du in diesem Blogartikel: Sicherheit in Südafrika
8. FAQs: Wichtige Reisetipps zur Garden Route im Überblick
Wie viele Tage benötigt man für die Garden Route?
Für die erweiterte Garden Route (Kapstadt bis Port Elizabeth) solltest du mindestens 14 Tage einplanen – besser sind 3 oder sogar 4 Wochen.
Was macht die Garden Route besonders?
Die Garden Route vereint auf relativ engem Raum eine großartige Vielfalt an landschaftlichen Sehenswürdigkeiten. Du kannst dich auf gigantische Strände, dichte Wälder, nette Orte und sogar auf Wildlife (Safari) freuen. Die Garden Route zählt nicht umsonst zu den absoluten Highlights in Südafrika.
Brauche ich für die Garden Route einen Mietwagen?
Unbedingt! Wir empfehlen dir für deinen Garden-Route-Roadtrip auf jeden Fall einen Mietwagen. Autofahren an der Garden Route ist trotz Linksverkehr problemlos möglich. Alle Tipps findest du in diesem Blogartikel: Autofahren in Südafrika.
Wann ist die beste Reisezeit für die Garden Route?
Die Garden Route kannst du das ganze Jahr über bereisen. Im europäischen Winter herrscht in Südafrika Sommer mit oft heißen Temperaturen (Tagestemperaturen um die 25 bis 30 Grad). Der südafrikanische Winter ist recht mild. Mit Regen musst du das ganze Jahr über rechnen. Absolute Hochsaison ist rund um Weihnachten. (Hier heißt es: Rechtzeitig buchen!) Die Walsaison dauert von Juni bis ca. November.
Was darf ich auf der Garden Route nicht verpassen?
Zu den Highlights zählen: Robberg Nature Reserve, Wilderness Beach, Knysna Heads und der Tsitsikamma-Nationalpark.
Wo kann ich auf der Garden Route auf Safari gehen?
Es gibt entlang der Garden Route viele Private Game Reserves, also private Wildtierreservate, in denen du auf Safari gehen kannst. Unser Tipp: Botlierskop The Village Lodge (mit Kindern) bzw. Botlierskop Tented Lodge (Luxus-Zelte). Der nächstgelegene Nationalpark, der sich für Safari bestens anbietet, ist der Addo Elephant National Park. Einen Besuch kannst du perfekt mit der Garden Route kombinieren.
Transparenz: Affiliate Links
Dieser Blogartikel enthält unsere persönlichen Empfehlungen in Form von sogenannten Affiliate Links. Wenn du etwas über die Links buchst oder kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich ändert sich dadurch am Preis überhaupt nichts. Tausend Dank von uns beiden!
Warst du schon einmal an der Garden Route? Welche Sehenswürdigkeiten und Highlights haben dich besonders begeistert? Wir freuen uns, wenn du deine zusätzlichen Tipps in den Kommentaren mit uns teilst.
vielen Dank für die umfangreichen Informationen
wir würden gerne 4
Nächte Kapstadt 2 Nächte Franschoek
dann 2 Nächte Wilderness ( nicht Hermanus weil keine Walsaison) und 2 Nächte Plettenbay dann 1 Nacht Stormsricer Brücke
2 Nächte Addo mit selbst erfahren und Giraffen Walking. und vo. Port elisabeth zum
Krüger fliegen dort 2 x 2 nächte Safari und vo. dort wieder nach Hause
ist dies zu viel ? ich denke, wenn wir den Krüger nicht machen werden wir es bereuen
Hallo Michel,
aus unserer Sicht ist die Route so zwar eher zackig, aber auf jeden Fall machbar.
Für uns persönlich kam der Kruger nicht in Frage und wir sind ehrlich gesagt nicht mit einem Gefühl, dass uns was fehlen würde, heimgeflogen. (Botlierskop und Addo war super im Hinblick auf Safari.) Aber ich verstehe, wenn man auch dort gewesen sein möchte.
Liebe Grüße,
Kathi & Romeo