Direkt zum Inhalt wechseln

Mani am Peloponnes: Die schönsten Orte, Sehenswürdigkeiten & unsere Tipps

Wild, rau, abgeschieden – willkommen auf der Mani-Halbinsel! Der Mittelfinger des Peloponnes beeindruckt mit seiner puren Naturschönheit und den hübschen Küstenorten. Wir sind der Meinung: Man sollte den Peloponnes nicht verlassen, ohne die Mani besucht zu haben.

Auf der Mani kannst du zauberhafte Badebuchten mit kristallklarem Wasser entdecken, durch mittelalterliche Städte flanieren oder das abgeschiedene, bergige Hinterland erkunden. Zwischendurch ein Freddo Cappuccino mit Meerblick oder köstliche griechische Meze vom Allerfeinsten – wenn das mal nicht nach dem perfekten Urlaub klingt, oder?

In diesem Blogartikel verraten wir dir unsere persönlichen Tipps für deine Reise auf die Mani. Wir stellen dir die schönsten Orte vor, verraten dir unsere Unterkunfts-Tipps und zeigen dir, was du auf der Mani alles erleben kannst.

Mani Peloponnes

1. Mani am Peloponnes: Erste Tipps im Überblick

Wissenswertes und spannende Infos über die Mani

  • Die Mani beginnt südlich von Kalamata und erstreckt sich von hier rund 75 Kilometer Richtung Süden bis zum Kap Tenaro, dem südlichsten Punkt des griechischen Festlandes.
  • Weil die Straßen teils sehr kurvig sind, bist du rund zwei Stunden unterwegs, um die Mani einmal von Norden nach Süden zu durchfahren.
  • Apropos kurvige Straßen: Das Landschaftsbild der Mani ist von gewaltigen Bergmassiven und zerklüfteten Küsten geprägt. Mal wirkt die Natur sehr karg, mal üppig grün. Nach jeder Straßenbiegung kann sich die Natur verändern.
  • Die Mani ist in drei Regionen geteilt: Die äußere Mani (Éxo Mani), die östliche Mani (Kato Mani) sowie die ganz im Süden und ziemlich abgeschieden gelegene innere Mani (Méssa Mani).
  • Generell kannst du dir merken: Je weiter Richtung Süden du fährst, desto abgeschiedener und unberührter präsentiert sich die Landschaft.

Wie viel Zeit soll ich für die Mani einplanen?

Auf den ersten Blick mag die Mani flächenmäßig gar nicht so groß sein, doch glaub uns: Es gibt unglaublich viel zu entdecken. Hinzu kommt, dass die Distanzen aufgrund der kurvigen Straßen nicht zu unterschätzen sind.

Wenn du die „gesamte“ Mani erkunden möchtest, dann empfehlen wir dir einen Aufenthalt von ungefähr einer Woche. (Wir setzten „gesamt“ bewusst unter Anführungszeichen, denn alles kannst du nie und nimmer sehen.)

Bei einem Reisezeitraum von einer Woche kannst du es so machen wie wir und deine Zeit auf zwei Orte aufteilen. Wir selbst haben einige Nächte im Osten, genauer gesagt in Gythio, verbracht sowie weitere vier Nächte im Westen, nämlich in Stoupa.

Wenn du weniger Zeit zur Verfügung hast, würden wir uns eher auf eine Region beschränken. Hier bietet sich die touristisch relativ gut erschlossene und landschaftlich wunderschöne Gegend rund um Stoupa an. Von hier kannst du auch tolle Ausflüge unternehmen.

2. Die schönsten Orte auf der Mani-Halbinsel: Sehenswürdigkeiten & Tipps

Gythio

Im Nordosten der Mani befindet sich das hübsche Hafenstädtchen Gythio. Gythio ist der Hauptort der östlichen Mani, somit erwartet dich hier eine vergleichsweise „große“ Stadt mit gut 7.000 Einwohner*innen. Wir selbst haben hier ein paar Nächte verbracht und können die Stadt als Ausgangspunkt sehr empfehlen.

Altstadt von Gythio: Sehenswürdigkeiten & (Kulinarik-)Tipps

Die Altstadt von Gythio erstreckt sich rund um die lange Uferpromenade. Viele Häuser wurden hier mittlerweile toll restauriert, sodass das Stadtbild wirklich schön anzusehen ist. Kleiner Tipp gleich mal an dieser Stelle: Sehr gutes Eis gibt es bei Vitorino Gelato. Ausgezeichnet und zu fairen Preisen gespeist haben wir in der griechischen Taverne Kati Allo.

Einen netten Blick auf Gythio genießt du von der Mole, die sich gleich beim Hafen Richtung Norden erstreckt. Einen direkten Sonnenuntergang gibt es im Richtung Osten gelegenen Gythio leider nicht zu sehen, da die Sonne hinter der Stadt untergeht.

Sehr empfehlenswert ist auch der Spaziergang zum Leuchtturm von Gythio. Vom Hafen gehst du ungefähr 20 bis 25 Minuten bis nach vorne. Bei unserem Besuch war der direkte Bereich rund um den Leuchtturm leider abgesperrt. Es lohnt sich auf jeden Fall, vom Hauptweg auch mal eine Abzweigung zu nehmen, um von der Küste den Blick zurück Richtung Gythio zu genießen.

Gythio

Gythios berühmteste Sehenswürdigkeit: Das Schiffswrack Dimitrios

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Gythio befindet sich nicht in der Altstadt, sondern am Valtaki Beach, etwa 10 Autominuten entfernt. Hier liegt das gestrandete Schiffswrack namens Dimitrios und rostet seit Beginn der 80er Jahre vor sich hin – verrückt oder?

Vom Parkplatz ausgehend kannst du am Strand bis direkt zum Schiffswrack spazieren und durch einige Luken auch hineinblicken. Für alle, die wenig Zeit zur Verfügung haben: Das Schiffswrack ist auch schon von der Küstenstraße aus zu sehen.

Schiffswrack Gythio

Vathia

Lost place lässt grüßen! Ziemlich weit im Süden der Mani befindet sich das „Geisterdorf“ Vathia. Berühmt ist Vathia für seine steinernen Wehrtürme. Solche Wehrtürme sind auf der gesamten Mani-Halbinsel zu finden, aber nirgendwo ragen sie so ikonisch in den Himmel wie in Vathia.

Vathia selbst ist heute ein verlassenes Dorf. Viele der Türme sind verfallen. Einige wenige wurden restauriert. Wer es komplett abgeschieden mag: In einem der Türme kannst du sogar übernachten. (Für uns persönlich wäre das allerdings nichts.)

Einen sehr schönen Panoramablick auf Vathia genießt du direkt von der Straße (kurz nach dem Dorf, auf dem Weg Richtung Süden). Von hier kannst du auch die eindrucksvolle Lage von Vathia gut erkennen. Alternativ kannst du das Café Aspalathos besuchen und dir dort ein kühles Getränk mit Blick auf Vathia schmecken lassen.

Vathia Mani

Gerolimenas

Auf dem Weg von Vathia zurück Richtung Norden kommst du am Fischerort Gerolimenas vorbei. Rund um den Kieselstrand mit wunderschönem, türkisblauen Wasser reihen sich traditionelle Steinhäuser aneinander – in vielen von ihnen sind Tavernen und Cafés untergebracht.

In der Nebensaison geht es hier äußerst beschaulich zu. Du kannst hier beispielsweise eine Kaffeepause einlegen und den spektakulären Blick auf die Bucht mitsamt der herrlichen Bergkulisse genießen. Sehr empfehlenswert ist das Café Gerogrosso.

Unser Fazit: Ein netter Stopp am Weg. Gerolimenas ist insgesamt nicht unsagbar aufregend, aber ein hübsches, gemütliches Örtchen, dem man schon mal einen Besuch abstatten kann.

Gerolimenas Mani

Stoupa

Stoupa ist einer der bekanntesten Badeorte am Peloponnes und eignet sich perfekt, um hier einige Tage zu verbringen. Stoupa liegt an der Westküste, umringt von atemberaubend schöner Natur.

Rund um Stoupa sind einige Strände zu finden, darunter allen voran der „Stadtstrand“ Stoupa Beach. Dieser Sandstrand ist wunderschön, soll allerdings in der Hauptsaison sehr voll werden.

Entlang des Stoupa Beach befinden sich zahlreiche Cafés und Tavernen. Unser persönlicher Tipp ist das ganz im Süden (etwas abseits) gelegene Restaurant Aphros. Wir sind hier zufällig vorbeigekommen und waren von der Lage und dem Ambiente sofort angetan.

Stoupa Strand
Strand von Stoupa
Stoupa Griechenland
Blick über die Olivengärten Richtung Stoupa

Tipp: Spaziergang von Stoupa nach Agios Nikolaos

Unbedingt empfehlenswert ist ein Spaziergang von Stoupa entlang der Küste Richtung Norden in den Fischerort Agios Nikolaos. Der Weg ist eigentlich ein Radweg, kann aber selbstverständlich auch zu Fuß zurückgelegt werden.

Du bist hier ca. 45 Minuten unterwegs (one-way) und darfst dich auf ein atemberaubend schönes Küstenpanorama freuen. Weil die Sonne wirklich gnadenlos ist und es keinen Schatten gibt, würden wir dir empfehlen, den Weg eher in den frühen Morgen- oder Abendstunden zu gehen.

Agios Nikolaos

Das malerische Fischerdorf Agios Nikolaos liegt nur wenige Kilometer von Stoupa entfernt an der Westküste vom Peloponnes. Einen Besuch können wir wärmstens empfehlen – bestenfalls wanderst du von Stoupa am Küstenweg direkt nach Agios Nikolaos.

Unser Tipp: Mach es dir im Café Lithos bequem, genieße einen Freddo Cappuccino und dazu den Blick auf das Meer und die sanfte Brise – herrlich!

Zur Abkühlung nahe Agios Nikolaos haben wir noch einen besonderen Tipp: Im sogenannten Gnospi, einem versteckt gelegenen Badeplatz nördlich der Altstadt, kannst du dich im Meer erfrischen.

Agios Nikolaos

Kardamili

Das hübsche Küstenstädtchen Kardamili liegt nur etwa 10 Autominuten von Stoupa entfernt. Eine klassische Uferpromenade gibt es nicht – das Leben spielt sich entlang der Hauptstraße ab, die sich durch die Altstadt schlängelt. Hier sind viele Cafés, Restaurants und Shops angesiedelt. Mit den vielen hübsch renovierten Steinhäusern präsentiert sich die Altstadt jedenfalls (trotz Durchzugsverkehr) sehr herausgeputzt.

Für einen Kaffee mit Meerblick können wir das Aquarella Cafe empfehlen. Ausgezeichnetes Eis gibt es nur drei Minuten entfernt bei Lola. Wer Souvenirs shoppen möchte, dem legen wir The Olive Shop ans Herz. Dort gibt’s nicht nur ausgezeichnetes Olivenöl von der Mani-Halbinsel, sondern auch eine tolle Auswahl an Olivenholz-Produkten.

Du hast Lust auf ein bisschen Sightseeing? Nach einem kurzen Spaziergang von der Altstadt erreichst du das etwas erhöht gelegene historische Viertel von Kardamili mit dem Mourtzinos Tower und der Agios Spyridon Kirche.

Kardamili

Areopoli

Areopoli gilt als Hauptort der Mani-Halbinsel – und ist so ganz nebenbei einer der schönsten Orte der Region, wenn man uns fragt. Areopoli thront auf einer Art Plateau, einige hundert Meter von der Küste entfernt. Du darfst dich hier auf eine sehr charmante, mittelalterliche Altstadt mit steinernen Häusern und schmalen Gässchen freuen.

Der Ortskern ist zwar nicht allzu groß, nimm dir dennoch genügend Zeit, das Städtchen in Ruhe zu erkunden. Wenn du der Hauptstraße folgst, gelangst du direkt zum Hauptplatz, der sich für eine Kaffeepause anbietet. Hier befindet sich auch eine äußerst urige Bäckerei. Wer einen schnellen Snack sucht, wird hier fündig.

Einen Restaurant-Tipp haben wir ebenfalls für dich: Uns verschlug es in eine griechische Taverne namens Spaka, welche sich am weitläufigen Athanon Platz, vor den Toren des mittelalterlichen Ortskerns, befindet. Hier haben wir wirklich sehr gut gespeist und waren vom freundlichen (und äußerst babyfreundlichen) Personal sehr angetan.

Ganz in der Nähe von Areopoli befindet sich das dazugehörige Hafenstädtchen Limeni. Einige Cafés und Tavernen liegen hier direkt an der Uferpromenade. Falls du also in der Nähe bist, dann lohnt es sich auch hier vorbeizuschauen.

Areopoli

3. Wo übernachten auf der Mani-Halbinsel?

Die Mani ist groß und die Distanzen sind aufgrund der kurvigen Straßen nicht zu unterschätzen. Wir haben uns daher dazu entschieden, unsere Zeit aufzuteilen und haben drei Nächte im Osten der Mani (in Gythio) sowie weitere vier Nächte an der Westküste (in Stoupa) verbracht. Das fanden wir ziemlich perfekt so.

Unsere Unterkunft in Gythio

In Gythio haben wir im kleinen Hotel The Olive Yard übernachtet. Es ist wunderschön an einem Olivenhain mit Blick aufs Meer gelegen, einige Autominuten vom Stadtzentrum entfernt. Die gesamte Anlage ist sehr gepflegt und mit viel Liebe fürs Detail gestaltet – ein Traum!

Die Zimmer sind klein, aber fein mit allem, was man benötigt. (Es gibt sogar eine kleine Küchenzeile.) Von unserem Balkon hatten wir einen tollen Blick aufs Meer. Das Frühstück wird zur gewünschten Uhrzeit aufs Zimmer gebracht. Der einzige Nachteil: Das Haus ist insgesamt sehr hellhörig. Wir hatten zum Glück rücksichtsvolle Zimmernachbarn und so war es für uns kein Problem.

Unser Fazit: Ein richtig nettes Hotel mit super Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Personal ist sehr freundlich und hat uns tolle Tipps gegeben. Wir haben uns sehr wohlgefühlt – vor allem der Garten ist eine Oase!

Hier kannst du die Unterkunft buchen: The Olive Yard

Tipps für Apartments in Stoupa

Der sympathische Badeort Stoupa eignet sich perfekt als Ausgangsort, um den westlichen Teil der Mani zu erkunden. In Stoupa sind vor allem Apartments bzw. Ferienhäuser/Villas zu finden. Große Hotelburgen suchst du (zum Glück) vergeblich. Wir können die folgenden beiden Unterkünfte empfehlen.

Tseralia Houses

Diese vier Ferienhäuser befinden sich einige Autominuten außerhalb von Stoupa. Sie beeindrucken allesamt mit einem spektakulären Ausblick. Jedes Haus besitzt außerdem einen privaten Pool. Das Interieur ist an manchen Ecken schon etwas in die Jahre gekommen, aber im Großen und Ganzen sind die Ferienhäuser sehr gepflegt.

Hier kannst du die Unterkunft buchen: Tseralia Houses

Amoya Villas

Diese sehr ruhig gelegenen und gepflegten Ferienhäuser befinden sich etwa 15 Gehminuten vom Ortszentrum von Stoupa entfernt. Jedes Haus verfügt über einen eigenen Pool. Insgesamt eine richtig nette Anlage, die sich perfekt für einen entspannten Urlaub eignet.

Hier kannst du die Unterkunft buchen: Amoya Villas

4. Anreise und Transport: So kommst du auf der Mani von A nach B

Anreise auf die Mani

Um die Mani auf eigene Faust bereisen zu können, benötigst du ein Auto. Vereinzelt wirst du PKWs und Wohnmobile mit österreichischem bzw. deutschem Kennzeichen sehen, aber üblicherweise erfolgt die Anreise per Flugzeug und anschließend mietest du dir vor Ort ein Auto.

Der nächstgelegene Flughafen befindet sich in Kalamata – die Stadt ist sozusagen das Tor zur Mani. Von Kalamata ist es nur eine gute Stunde mit dem Auto bis nach Stoupa. Leider wird der Flughafen von vielen Städten aus dem deutschsprachigen Raum nur während der Hauptreisezeit direkt angeflogen.

Die Alternative ist eine Anreise via Athen. Von dort benötigst du allerdings ungefähr 3,5 Stunden bis Stoupa. Wenn du jedoch einen Roadtrip durch den gesamten Peloponnes planst, dann ist Athen als Ausgangspunkt durchaus geeignet.

Hier kannst du nach günstigen Flügen suchen: Skyscanner

Mit dem Mietwagen die Mani erkunden: Unsere Erfahrungen

Obwohl die Straßen auf der Mani-Halbinsel durchaus kurvig sein können, ist das Fahren größtenteils wirklich entspannt. Es herrscht vergleichsweise wenig Verkehr – vor allem je weiter Richtung Süden du fährst. Mitunter kann es etwas schmal und steil werden, doch die Straßen sind im Grunde genommen allesamt in sehr gutem Zustand.

Parken kann in der Hauptsaison an manchen Orten eine kleine Challenge sein. In der Nebensaison hatten wir damit überhaupt kein Problem. In vielen Orten gibt es größere Parkplatze in unmittelbarer Nähe zum Zentrum – folge dazu am besten der Beschilderung bei der Ortseinfahrt. Oft haben wir unser Auto auch einfach ganz gewöhnlich am Straßenrand geparkt.

Ein kleiner Nachteil: Der Zustand der Autos in Griechenland ist meist nicht ganz so gut, wie man es vielleicht von Mietwagenfirmen in Österreich bzw. Deutschland gewohnt ist. Wir hatten zum Glück mit unserem Mietwagen gar keine Probleme, aber von Freunden kennen wir die eine oder andere Geschichte.

Wir selbst haben wie immer über Sunny Cars gebucht. Der so wichtige Vollkaskoschutz ist hier bereits inkludiert und du musst dir darüber keine Gedanken mehr machen.

Hier kannst du deinen Mietwagen buchen: Sunny Cars

Transparenz: Affiliate Links

Dieser Blogartikel enthält unsere persönlichen Empfehlungen in Form von sogenannten Affiliate Links. Wenn du etwas über die Links buchst oder kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich ändert sich dadurch am Preis überhaupt nichts. Tausend Dank von uns beiden!

Warst du schon einmal am Peloponnes und hast die Mani ebenfalls erkundet? Welche Orte haben dir am besten gefallen? Vielleicht hast du noch weitere Tipps für die Region, die du mit uns teilen möchtest? Wir freuen uns sehr auf deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Cookie Consent mit Real Cookie Banner