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Packliste Südostasien: Checkliste & Tipps für dein Reisegepäck

Unsere erste Reise nach Südostasien liegt bald 10 Jahre zurück. Seither waren wir unzählige Male in Thailand, Indonesien, Myanmar, Vietnam, Laos, Kambodscha und Malaysia unterwegs. Südostasien hat es uns einfach angetan und wir landen immer wieder dort. Anfangs haben wir für jede Reise eine handgeschriebene Packliste genutzt – denn die Angst, etwas Wichtiges zu vergessen, war einfach zu groß.

Im Laufe der Zeit haben wir viel dazugelernt. Wir haben eingesehen, dass es Dinge gibt, die wir umsonst mitschleppen und haben andere Dinge wiederum oft vermisst. Mittlerweile haben wir unsere ganz persönliche Südostasien-Packliste ziemlich perfektioniert und als Checkliste auf unserem MacBook abgespeichert – und genau diese möchten wir euch in diesem Artikel vorstellen.

1. Packliste Südostasien: Für wen ist sie geeignet?

Du kannst dich auf unsere Südostasien-Packliste verlassen, wenn du:

  • Backpacker oder „Flashpacker“ bist
  • Eine Langzeitreise durch Südostasien planst
  • Möglichst effizient packen möchtest (also nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig mitnehmen willst)

Unsere Packliste ist darauf ausgelegt, dass du deine Kleidung regelmäßig (etwa einmal pro Woche) wäschst. Das ist in ganz Südostasien – gleich ob Thailand, Indonesien oder Myanmar – sehr günstig möglich. Planst du einen klassischen Hotelurlaub in Südostasien? Dann sieh unsere Packliste als gute Ausgangsbasis, die du um zusätzliche Dinge ergänzen kannst.

Fliegen Myanmar Sicherheit

2. Rucksack oder Koffer?

Die vielleicht wichtigste Frage in puncto packen musst du dir gleich zu Beginn stellen. Mit welchem Gepäck möchtest du nach Südostasien reisen? Mit einem Rucksack oder einem Koffer? Wir haben die Vor- und Nachteile aus unserer Sicht zusammengefasst.

Rucksack

Südostasien ist ein Reiseziel, in dem du sehr viele Backpacker treffen wirst. Es gibt mehr Marken und Ausführungen von Rucksäcken, als man je überblicken geschweige denn testen könnte.

Vorteile eines Rucksacks

  • Mit einem Rucksack bist du flexibler
    Egal, wie das Terrain ist: Du kannst den Rucksack immer am Rücken tragen und musst ihn nicht über Hindernisse heben wie einen Koffer. Das ist zum Beispiel praktisch, wenn du dich in Südostasien vor Ort auf Unterkunftssuche machen möchtest. Selbiges gilt auch beim Inselhopping. Bei kleinen Inseln gibt es manchmal keinen Steg und du musst durchs kniehohe Wasser und anschließend durch den Sand gehen. Mit einem Rucksack ist das natürlich einfacher als mit einem Koffer.
  • Mit einem Rucksack achtest du mehr darauf, keine unnötigen Dinge mitzunehmen
    Alles, was du mitnimmst, musst du am Rücken tragen. Da ist natürlich die Hürde, Dinge umsonst mitzunehmen, größer als bei einem Koffer. Rucksackreisende packen allein schon deshalb minimalistischer.

Nachteile eines Rucksacks

  • Mit einem Rucksack belastest du eher deinen Rücken
    Es ist ganz schön anstrengend, einen riesigen Rucksack durch die Gegend zu schleppen. Wenn du zu Rückenschmerzen neigst, dann überleg dir gut, ob du deinem Körper die Belastung antun möchtest.
  • Das Packen ist weniger komfortabel
    Bei diesem Punkt kommt es ein wenig auf dein Rucksackmodell an, aber generell fällt es in einem Rucksack schwieriger, Ordnung zu halten als in einem Koffer.

Rucksäcke für Südostasien: Fazit & Empfehlung

Wir beide waren mehrmals mit Rucksack in Südostasien unterwegs, darunter in Thailand, Indonesien, Malaysia und Myanmar. Tendenziell empfehlen wir eine Reise mit einem Rucksack dann, wenn du das Backpacker-Feeling nicht vermissen und möglichst flexibel sein möchtest. Wenn wir bei Abflug aus der Heimat noch nicht wissen, wohin es uns auf unserer Südostasien-Reise genau verschlagen wird, greifen wir meist zum Rucksack.

Dieses Modell begleitet Romeo seit einiger Zeit: Jack Wolfskin Rucksack Denali. Kathis Modell ist ein 10 Jahre alter McKinley-Rucksack, der noch seinen Zweck erfüllt, aber mittlerweile durch eine andere Variante ersetzt wurde (dazu gleich mehr).

Koffer

Auch, wenn du in vielen Reiseforen etwas Gegenteiliges liest: Mit dem Koffer nach Südostasien zu reisen, ist durchaus üblich – auch unter jungen Leuten. Vor allem in Thailand (insbesondere auf den Hauptrouten, also Koh Samui, Koh Phangan, Krabi etc.) ist es absolut nicht ungewöhnlich, mit dem Koffer unterwegs zu sein.

Vorteile eines Koffers

  • Mit einem Koffer ist das Reisen weniger anstrengend
    Ohne ein Dutzend Kilogramm Gewicht am Rücken reist es sich viel entspannter. Du kannst deinen Koffer einfach schieben. Wenn du zu Rückenschmerzen neigst, ist das der größte Vorteil eines Koffers gegenüber einem Rucksack.
  • Du kannst in einem Koffer besser Ordnung halten & mehr einpacken
    Natürlich gibt es Ausnahmen, aber in einen Koffer passen üblicherweise mehr Dinge als in einen Rucksack. Wenn du dich nicht zu sehr einschränken möchtest in der Reisegarderobe, dann ist das auf jeden Fall ein Vorteil gegenüber einem Rucksack. Wir persönlich finden außerdem, dass man in einem Koffer besser Ordnung halten kann als in einem klassischen Backpack.

Nachteile eines Koffers

  • Mit einem Koffer bist du unflexibel
    Es kommt zwar in Südostasien nicht täglich vor, aber es gibt wirklich Situationen, in denen ein Koffer ungeeignet ist. Eine dieser Situationen ist beispielsweise das Inselhopping: Wenn das Boot eine kleine Insel ansteuert, gibt es manchmal keinen Steg. Dann musst du durch das Wasser und den Sand gehen. Zwar helfen die Bootsmitarbeiter meist beim Ausladen, aber am Strand selbst bist du dann trotzdem auf dich gestellt. Und nein, einen Koffer durch den Sand zu rollen, funktioniert nicht sehr gut. Du musst ihn also heben. Noch etwas: Straßen und Wege sind in Südostasien meist lange nicht so gut ausgebaut wie bei uns bzw. oft auch ziemlich uneben. Daher ist das Rollen des Koffers meist etwas mühsamer als du es vielleicht gewohnt bist. Hier hängt es natürlich ganz stark davon ab, wohin du reist.

Koffer für Südostasien: Fazit & Empfehlung

Wir waren bisher nicht immer mit Rucksack in Südostasien, sondern auch schon mit Koffer. Einen Koffer würden wir dir eher für kürzere Reisen empfehlen (2-3 Wochen), in denen du eher wenige Ortswechsel planst. Wenn du ein Mensch bist, der lieber zu viel als zu wenig mit dabei hat, dann ist ein Koffer auch besser geeignet als ein Rucksack.

In der Wahl unseres Koffers haben wir einen klaren Favoriten: unseren heiß geliebten Samsonite. Er ist sehr leicht und lässt sich wunderbar schieben. Kathi hat den Koffer seit zwei Jahren permanent im Einsatz und bis auf ein paar Schrammen, die man sich auf Flugreisen wohl oder übel holt, ist er wie neu.

Die Alternative: Rucksack-Trolley

Falls du dich zwischen Rucksack und Koffer einfach nicht entscheiden kannst, haben wir noch eine praktische Alternative für dich: einen Rucksack-Trolley. Das klingt auf den ersten Blick etwas seltsam, ist aber ein richtig geniales Reisegepäck.

Du kannst einen Rucksack-Trolley wie einen Koffer packen, wie einen Trolley ziehen und: im Bedarfsfall als Rucksack am Rücken tragen.

Vorteile eines Rucksack-Trolleys

  • Du bist für (fast) jede Situation ausgerüstet
    Vielseitiger geht nicht: Du kannst den Rucksack-Trolley immer deinem Reisebedarf anpassen.

Nachteile eines Rucksack-Trolleys

  • Höheres Gewicht
    Im Vergleich zu einem herkömmlichen Backpack ist ein Rucksack-Trolley schwerer, denn natürlich hat die Vorrichtung für das Ziehen des Trolleys auch einiges an Eigengewicht.
  • Schlechterer Tragekomfort
    Die Verarbeitung kann nicht mit einem herkömmlichen Backpack mithalten. Für längere Wanderungen ist der Rucksack-Trolley daher ungeeignet.

Rucksack-Trolley für Südostasien: Fazit & Empfehlung

Bei unserer letzten 3-monatigen Reise durch Südostasien und Neuseeland war der Osprey Sojourn 60 Kathis Begleiter. Und was sollen wir sagen? Romeo, der mit Rucksack unterwegs war, hat sie sehr, sehr oft für die Rollen beneidet. (Die sind nämlich bei diesem Modell relativ groß und daher doppelt praktisch.) Wir müssen aber auch dazu sagen, dass Kathi den Osprey kein einziges Mal auf dem Rücken getragen hat. Ob es die Rucksackfunktion also wirklich unbedingt benötigt, sei dahingestellt. Ein Osprey-Trolley ohne Rucksackfunktion wäre zum Beispiel der Osprey Rolling Transporter.

3. Unsere persönliche Packliste für Südostasien

Kleidung

Kathis Kleidung / Für Frauen

  • 1 dünne, regenfeste Jacke
  • 1 weite, lange Hose
  • 2 Röcke
  • 3 Kleider
  • 1 Jeans-Shorts
  • 1 bequeme Leggings (für den langen Flug, für Sport & Yoga)
  • 2 Träger-Shirts
  • 6 T-Shirts
  • 1 langärmelige, weite Bluse
  • 2 dünne Westen
  • 1 dickerer Pulli
  • 1 Tuch (möglichst flexibel einsetzbar, z.B. als Schal und Sarong)
  • 3 BHs
  • 10 Unterhosen
  • 3 Paar Sneaker-Socken
  • 1 Paar normale Socken
  • 2 Bikinis
  • 1 Haarband/Haartuch
  • 1 Baumwoll-Beutel für Schmutzwäsche

Romeos Kleidung / Für Männer

  • 1 dünne, regenfeste Jacke
  • 1 Jeans
  • 3 kurze Hosen
  • 5 T-Shirts
  • 5 Hemden
  • 1 Jogginghose (für den langen Flug, Sport & Co.)
  • 1 Pulli
  • 1 Badehose
  • 10 Boxershorts
  • 10 Paar Socken (Romeo trägt generell gerne geschlossene Schuhe)
  • 1 Gürtel
  • 1 Baumwoll-Beutel für Schmutzwäsche
Packliste Südostasien

Unsere Tipps und Erfahrungen zum Packen der Kleidung

Kleidung nimmt einen Großteil des Platzes in deinem Gepäcksstück ein. Die Auswahl der einzelnen Stücke solltest du dir daher gut überlegen. Vor längeren Reisen machen wir es meist so: Ein paar Tage vor Abreise richten wir passende Kleidung her. Dann fragen wir uns bei jedem Stück, ob es flexibel tragbar ist. Und – ganz wichtig – ob es gut kombinierbar ist. Jedes Oberteil sollte möglichst zu jedem Unterteil passen.

Gerade bei längeren Reisen ist uns auch wichtig, dass wir pflegeleichte Kleidung mitnehmen. Denn wenn man die Stücke zur Wäsche bringt, möchte man ja nicht jedes Mal zittern, ob man sie verwaschen oder geschrumpft zurückbekommt (alles schon passiert).

Der Buddhismus ist in Südostasien ja bekanntlich weit verbreitet und spätestens, wenn du den ersten Tempel betrittst, musst du Schultern und Knie bedecken. Daher achten wir (vor allem Kathi) schon beim Packen darauf, möglichst nicht zu kurze Kleidung mitzunehmen. All ihre Kleider gehen beispielsweise über die Schultern. Ganz wichtig ist ihr außerdem ein Tuch.

Es gab schon Reisen durch Südostasien, da haben wir kein einziges Mal eine Jacke gebraucht. Und es gab solche, da haben wir sie fast täglich benutzt. Bei unserer Myanmar-Reise Ende 2017 beispielsweise war es abends und morgens unverhältnismäßig kühl. Da waren wir sehr froh, unsere Jacke dabeizuhaben. Wichtig bei der Auswahl der Jacke ist, dass sie regenfest und möglichst dünn ist. Denn meist wirst du sie bei einem Regenguss benötigen und da kühlt es in Südostasien so gut wie nie ab. Im Zweifelsfall würden wir dir empfehlen, eine Jacke mitzunehmen (bzw. im Flugzeug anzuziehen).

Diese Kleidung kannst du zu Hause lassen

In Südostasien herrscht subtropisches Klima. Das bedeutet, dass es dort üblicherweise sehr heiß ist und die Temperaturen auch abends nicht stark abfallen. Solltest du also nicht gerade im Januar in den Norden Vietnams reisen (brrr) oder der Wetterbericht eine Kältewelle vorhersagen, dann kannst du lange Kleidung großteils zu Hause lassen.

Du merkst schon: Wir sagen „großteils“, denn es gibt so einige Situationen, in denen du einen Pulli und eventuell auch eine lange Hose benötigen wirst. Dazu zählt beispielsweise eine Wanderung im Morgengrauen, wo es noch kühl sein kann. Oder stark klimatisierte Räume, die es in Südostasien in Hülle und Fülle gibt. Für diese Fälle hat Kathi fast immer ein Tuch mit dabei, das sie sich dann schnell umhängen kann. Was wir fast immer zu Hause lassen, ist ein Regenschirm. Den haben wir einfach viel zu selten in Verwendung.

Da du in Asien erfahrungsgemäß sehr viel in offenen Schuhen unterwegs sein wirst, sind zu viele Paar Socken nicht notwendig. Wenn du natürlich schon weißt, dass du eher der Typ für geschlossene Schuhe bist (so wie Romeo), dann nimm mehr Paar Socken mit.

Komfort & Accessoires

Unsere Erfahrungen

Was wir niemals zu Hause lassen würden, sind unsere Schlafsack-Inletts. Ob du diese brauchst, hängt stark von deinem Reiseverhalten ab. Wir suchen uns auch mal günstigere Unterkünfte. Obwohl die Betten dort meist sauber sind, gab es schon oft Situationen, in denen wir froh waren, uns in unsere Schlafsack-Inletts legen zu können. Wenn du ausschließlich in mittel- oder hochpreisigen Hotels wohnen wirst, kann du diese auch zu Hause lassen.

Dasselbe gilt für unsere Reisehandtücher. Meist sind die Handtücher in den Unterkünften sauber (oder sehen zumindest sauber aus), doch es gibt auch Ausnahmen. Dann sind wir immer sehr froh, unsere Handtücher dabei zu haben. Je länger du unterwegs bist, desto eher würden wir dir empfehlen, ein Reisehandtuch mitzunehmen.

Nenn uns verrückt, aber ohne unsere eigenen Kopfpolster (Kissen) reisen wir niemals! Wir haben jeweils einen sehr kleinen, leichten, der sich wunderbar im Handgepäck verstauen lässt.

Die Yogamatte ist Kathis neueste Errungenschaft. Sie nimmt zwar einiges an Platz im Gepäck weg, doch das ist es ihr wert. Gerade, wenn man länger unterwegs ist, ist Yoga eine gute Möglichkeit für regelmäßige Bewegung. Das oben verlinkte Modell passt übrigens sogar in den Osprey Sojourn 60.

Schuhe

Kathis Schuhe / Für Frauen

Romeos Schuhe / Für Männer

  • Sneaker
  • Birkenstock
  • evtl. Wanderschuhe (Romeo vertraut seit Jahren auf seine Scarpa)

Unsere Tipps zur Auswahl der passenden Schuhe

Die Frage nach dem richtigen Schuhwerk finden wir persönlich eine der schwierigsten und individuellsten. Wichtig ist auf jeden Fall, dass du Schuhe wählst, mit denen du gut laufen kannst. Damit meinen wir solche, mit denen du den ganzen Tag unterwegs sein kannst ohne auch nur irgendwie Anzeichen einer Blase zu bekommen.

Ob das nun eher offene oder geschlossene Schuhe sind, ist Geschmackssache. Wir persönlich lieben unsere Birkenstock beide sehr. Früher haben wir unsere Füße oft in Flip-Flops aus Plastik gezwängt. Wenn man sich jedoch einmal an das Birkenstock-Fußbett gewöhnt hat, möchte man nie wieder ohne denen herumlaufen. Es gibt einen einzigen Nachteil: Wenn es stark schüttet und die Schuhe nass werden, benötigen sie sehr lange, bis sie trocknen. Gerade in der Regenzeit kann es in Südostasien häufig regnen. Diesen Kompromiss nehmen wir aber trotzdem seit Jahren in Kauf. Bei unserer nächsten Reise werden wir zusätzlich zu den klassischen Birkenstock noch ein Bade-Modell mitnehmen.

Zu unserer Standard-Ausrüstung für Südostasien gehört auch ein Paar Sneaker. Meist sind das unsere Converse oder ein ähnliches paar leichte Schuhe. Ob du nun zusätzlich zu den Turnschuhen auch noch Wanderschuhe mitnehmen möchtest, hängt von deinen persönlichen Vorlieben ab. Erfahrungsgemäß reichen Sneaker für die meisten Wanderungen vollkommen aus. Romeo trägt für längere Fußwege allerdings sehr gerne seine Scarpa, weshalb die meist mitkommen.

Dokumente & Unterlagen

  • jeweils 1 Reisepass
  • jeweils 1 Kopie vom Reisepass (nicht gemeinsam mit dem Reisepass verstauen)
  • jeweils 1 Kreditkarte
  • jeweils 1 Bankomatkarte (=EC-Karte)
  • jeweils 1 Führerschein (national)
  • jeweils 1 Impfpass
  • jeweils 1 e-card
  • optional: jeweils 2 Passbilder
  • optional: internationaler Führerschein
  • Bargeld (in Südostasien ist Geld wechseln oft günstiger als abheben)

Unsere Tipps für Dokumente & Unterlagen

Keine Frage: Pass & Geldbörse sind die beiden letzten Dinge, die du vergessen solltest. Wir verwenden meist eine kleinere Geldbörse als zu Hause. Das hat sich in den letzten Jahren einfach als praktischer herausgestellt. In die Geldbörse kommen alle oben genannten Dinge mit Ausnahme der Reisepass-Kopie. Die verstauen wir an einem anderen Ort.

Wenn du eine zweite Kreditkarte als Ersatz mitnimmst, dann kannst du dir ebenfalls überlegen, diese an einem anderen Platz zu verstauen. (Für den Fall, dass du deine Geldbörse verlierst oder sie gestohlen wird, ist das Gold wert.)

Zusätzliche Passbilder haben wir meist mit, benötigt haben wir sie aber nur selten: Das letzte Mal, als wir das Visum für Myanmar in Bangkok beantragt haben.

Ein internationaler Führerschein schadet nie, vor allem nicht, wenn du vorhast, mit dem Roller in Südostasien unterwegs zu sein. Du kannst ihn günstig zu Hause in Österreich oder Deutschland ausstellen lassen. Fürs Mieten selbst benötigst du den internationalen Führerschein zwar meist nicht, doch es gibt immer wieder Polizeikontrollen und da kann es sein, dass du ohne einen solchen Strafe zahlen musst.

Wir haben alle wichtigen Dokumente zusätzlich eingescannt und digital abrufbar gemacht. Dafür kannst du z.B. Google Drive oder One Drive verwenden. Oder die Dokumente auch ganz einfach an eine Person deines Vertrauens oder dir selbst per Mail schicken.

Pflegeartikel

Kathis Waschbeutel / Für Frauen

Romeos Waschbeutel / Für Männer

Unsere Tipps zum Packen des Waschbeutels

Auch wenn wir die Produkte jeweils einem von uns zugeordnet haben, so nutzen wir manche Dinge beide (z.B. Sonnencreme, Pinzette, Zahnseide).

Am meisten Platz benötigen große Flaschen wie Shampoo usw. Wenn wir nur eine absehbare Zeit in Südostasien unterwegs sind, füllen wir diese daher in unsere kleinen, wiederverwendbaren Fläschchen um. Das spart schon einmal Einiges an Gewicht und Platz. Bei der nächsten Südostasien Reise kommt dann unser Duschbrocken mit, den wir getestet haben und mit dem wir sehr zufrieden waren!

Für Kathi ist es persönlich wichtig, dass der Waschbeutel halbwegs wasserfest ist. Ihr ist in den vergangenen Jahren nicht erst einmal irgendein Fläschchen darin ausgeronnen. Daher besitzt sie auch seit einer gefühlten Ewigkeit denselben, robusten No-Name-Waschbeutel. Romeo liebt seinen Waschbeutel von Jack Wolfskin, der einen entscheidenden Vorteil hat: Man kann ganz einfach aufhängen.

Reiseapotheke: Medikamente für Südostasien

Ganz schwieriges Thema, da sehr individuell: die Reiseapotheke. Wir sind dazu geneigt, zu viele Medikamente für unsere Reiseapotheke mitzunehmen. (Kathis Eltern sind Ärzte, das erklärt vielleicht unsere nicht ganz gewöhnliche Einstellung.)

Wir teilen die Packliste für deine Reiseapotheke daher in zwei Teile. Die erste Liste finden wir persönlich unverzichtbar, d.h. das sind jene Medikamente, die du unserer Meinung nach auf jeden Fall mitnehmen solltest. Die zweite Liste ist „on top“ zu sehen. Bedarfsweise kannst du die Standard-Reiseapotheke also um die unten genannten Dinge ergänzen.

Wichtig: Bitte informiere dich vor deiner Reise bei einem Tropenmediziner. In Wien können wir Traveldoc sehr empfehlen. Dort gehen wir persönlich vor jeder längeren Auslandsreise hin. Wir sind keine Ärzte und teilen hier nur unsere persönlichen Erfahrungen.

  • Breitbandantibiotikum (z.B. Augmentin)
  • Antibiotikum gegen Durchfall (Colidimin)
  • Leichtes Durchfall-Medikament zum Aufbau der Darmflora (z.B. Bioflorin)
  • Immodium (nur für den Notfall, z.B. für eine lange Busfahrt)
  • Elektrolyte bei Durchfall (z.B. Normhydral)
  • Malaria-Tabletten (nur für den Notfall, falls der nächste Arzt zu weit weg ist)
  • Pflaster in mehreren Größen
  • Bepanthen (oder eine ähnliche Wundsalbe)
  • Schmerzmittel (auf Paracetamol-Basis; wichtig: kein Aspirin o.ä. da dies die Blutgerinnung verändert!)
  • Emovate (unsere Standard-Salbe bei starken Sonnenbränden, Ausschlägen oder Insektenstichen)
  • Antihistaminika (Allergietabletten; für uns wichtig, da wir gegen bestimmte Dinge allergisch sind)
  • Nasivin Nasenspray/Nasentropfen (lassen wir nie zu Hause, denn die Produkte vor Ort finden wir furchtbar)

Diese Medikamente haben wir meist ebenfalls mit dabei, sind aber nicht zwingend notwendig:

  • Salbe gegen Hautpilz (tatsächlich schon benötigt)
  • Teebaumöl (unsere erste Wahl bei Halsschmerzen)
  • Tabletten gegen Reiseübelkeit (z.B. Travelgum; bei kurvigen Straßen oder Bootsfahrten)
  • Tabletten gegen Lippenherpes (z.B. Viropel)
  • Salbe gegen Lippenherpes (z.B. Zovirax)
  • Augentropfen von Bepanthen (für gereizte Augen)
  • Gentax Augentropfen (bei Bindehautentzündungen)
  • Voltaren-Salbe (bei Zerrungen, Verstauchungen)
  • Ohrentropfen
  • Mullbinden

Nicht zu vergessen natürlich persönliche Medikamente. (Bei uns: Thyrex, da Kathi eine Schilddrüsenunterfunktion hat.)

Welche Medikamente kann ich vor Ort in Südostasien kaufen?

Berechtigte Frage, denn immerhin müssen die Menschen vor Ort ja auch an ihre Medikamente gelangen. Prinzipiell erhältst du alle der oben angeführten Medikamente auch in Südostasien. Allerdings reden wir hier nur von den Wirkstoffen, die Medikamente selbst haben in Südostasien nämlich meist andere Namen.

Je nachdem, in welchem Land du unterwegs bist, ist es einfacher oder schwieriger an die gewünschten Medikamente zu gelangen. In Bangkok gibt es z.B. Spitäler auf europäischem Niveau. Da gelangst du natürlich schneller an wichtige Medikamente als etwa im Regenwald Sumatras. Gerade weil es oft schwierig abzuschätzen ist, wann man nun bestimmte Mittel wirklich benötigt, haben wir eine eher großzügige Grundausstattung an Medikamenten mit dabei.

Hinzu kommt, dass wir bei „heiklen“ Medikamenten lieber auf uns bekannte, europäische Produkte vertrauen. Die Pharmaindustrie ist ja generell recht intransparent (und in Wahrheit weiß man nie, woran man ist). Aber wir haben das Gefühl, dass bei europäischen Produkten im Großen und Ganzen weniger gefälscht wird als bei asiatischen.

Mückenschutz

Noch so ein Thema, bei dem sich die Geister scheiden: Moskitospray. Während die einen dafür plädieren, Moskitospray ganz einfach vor Ort zu kaufen, schwören andere auf das bekannte Nobite. Unsere Empfehlung: Die Mischung macht’s!

Links im Bild siehst du Soffell, das du in Südostasien kaufen kannst. (In manchen Ländern heißt es auch „Sketolene“ oder es sind überhaupt nur die Schriftzeichen auf der Packung zu lesen.) Es gibt meist drei Varianten (pink, orange, grün) mit unterschiedlich viel Deet-Anteil. Deet ist jener Wirkstoff, der Moskitos fernhalten soll. Außerdem kannst du zwischen Lotion (auf dem Foto zu sehen) und Spray (siehe Link) wählen. Der Vorteil: Es beinhaltet weniger Deet als etwa Nobite (das grüne ist überhaupt ohne Deet) und fühlt sich somit unserer Erfahrung nach vergleichsweise „angenehm“ auf der Haut an.

Rechts im Bild ist das bewährte Nobite. Mit 50% Deet ist es deutlich wirksamer – aber auch deutlich „ätzender“ auf der Haut. Mittlerweile gibt es auch mildere Sprays von Nobite – die werden wir bei unserer nächsten Reise probieren!

In der Mitte ist der Nobite-Kleidungs-Spray zu sehen. Damit kannst du deine Kleidung imprägnieren. Wir imprägnieren niemals unsere gesamte Kleidung. Vor einer mehrtägigen Dschungelwanderung haben wir aber beispielsweise unsere T-Shirts imprägniert.

Fazit Mückenschutz – so handhaben wir es

Wir nehmen meist eine Flasche Nobite mit. Dieses nutzen wir dann, wenn wir das Gefühl haben, von vielen Moskitos umgeben zu sein. Also z.B. im Dschungel, in Wassernähe, bei anhaltendem Regen usw. Für den restlichen Schutz verwenden wir Mittel, die wir vor Ort kaufen. Einzig in Myanmar hatten wir bisher Probleme, Sketolene/Soffell zu finden und die anderen Produkte haben uns nicht überzeugt. (Das kann sich aber mittlerweile auch schon verändert haben.)

Ein Moskitonetz haben wir übrigens nie dabei und bisher haben wir es auch noch nicht wirklich vermisst. Wir versuchen, uns entweder Unterkünfte mit Moskitonetz oder mit Klimaanlage zu suchen. Notfalls kommt abends noch ein wenig Mückenschutz auf die Haut.

Moskitoschutz für Thailand

Technik & Kameraequipment

Kommen wir zu einem Bereich, bei dem wir vielleicht etwas aus der Reihe tanzen: der Technik. Da das Reisen ja unser Beruf ist, haben wir natürlich viel mehr an technischem Zeug mit als der Durchschnittsreisende.

Laptop, Handy & Co.

  • MacBook Pro 13″ inkl. Ladekabel und Hülle (Romeo)
  • MacBook 12″ inkl. Ladekabel und Hülle (Kathi)
  • USB-C-Adapter
  • ca. 2 externe Festplatten
  • jeweils iPhone inkl. Ladekabel
  • jeweils Kopfhörer
  • Powerbank (nie wieder ohne)
  • Reiseadapter (je nach Reiseland)

Fotografie- und Filmausrüstung

Packliste Südostasien Foto

Unsere Erfahrungen und Tipps zum Packen von Technik und Elektronik

Vorneweg: Nimm dir im Bereich Technik an uns kein Beispiel. Wir arbeiten ja als Reiseblogger und haben daher vergleichsweise viel Kameraequipment und Elektronik dabei. Trotzdem möchten wir auch hier vollständig auflisten, was wir alles dabei haben. Wir persönlich sind immer mit zwei Kameras unterwegs. Das liegt daran, dass wir auf unseren Reisen sowohl fotografieren als auch filmen. Hinzu kommen noch mehrere Objektive.

Auch, wenn es auf dem Bild vielleicht nicht danach aussieht, versuchen wir uns wirklich auf das für uns Wesentliche zu beschränken: Der ein oder andere Foto-Pro wird uns vielleicht komisch anschauen, aber: Ein großes Stativ haben wir zum Beispiel bei Backpacking-Reisen so gut wie nie mit dabei. Wir nutzen es einfach zu selten, als dass wir es wirklich ständig mitschleppen möchten. Dasselbe gilt für unser Gimbal, das wir üblicherweise fürs Filmen nutzen. Auch einige unserer Objektive sind in der Packliste nicht vertreten, weil wir nur die mitnehmen, die wir am meisten nutzen.

Je nach Reiseziel kommt unsere Unterwasserkamera mit. Wir haben auch noch eine alte GoPro, sind aber mit der Bildqualität nicht mehr wirklich zufrieden. Wenn du gerne schnorcheln und/oder tauchen gehst, dann solltest du mit dem Gedanken spielen, eine wasserfeste Kamera nach Südostasien mitzunehmen.

Unverzichtbar sind unsere beiden Laptops. Da vertrauen wir seit vielen Jahren auf Apple. Kathis kleines 12MacBook ist fürs Reisen übrigens perfekt. Es ist sehr leicht und passt in jede Tasche. Besser arbeiten kann man natürlich auf der etwas größeren Version.

4. Packen für Südostasien: Handgepäck

Ein Großteil der hier angeführten Dinge kommt natürlich in das Gepäckstück, das wir aufgeben. Zusätzlich haben wir beide allerdings immer noch Handgepäck dabei. Kathi nutzt dafür meist ihren Fjällräven Kånken. Der ist klein, leicht, wasserabweisend und extrem flexibel. Romeo trägt meist den Fotorucksack als Handgepäck.

Ins Handgepäck kommen bei uns:

  • die gesamten Dokumente der Dokumenten-Packliste (siehe oben)
  • die gesamte Technik- & Fotoequipment-Packliste (siehe oben)
  • der Pulli und die dünne Jacke aus der Kleidungs-Packliste (im Flugzeug ist es oft so kalt)
  • Tuch (Kathi)
  • Polster (Kathi)
  • eine Grundausstattung der allerwichtigsten Medikamente (Thyrex bei Kathi)
  • Stift & kleines Notizbuch
  • Zip-Beutel für Flüssigketen gefüllt mit: Gesichtscreme & Augentropfen (gegen trockene Flugzeug-Luft), Deo
  • Trinkflasche (siehe oben)
  • Buch
  • evtl. Reiseführer (nichts ist schöner, als sich im Flugzeug auf das Reiseziel einzustimmen)
  • Taschentücher
  • Snacks (Pistazien, Mannerschnitten)
  • Und, last but not least: Emil – ein kleiner Stoffbär, der uns seit Jahren auf unseren Reisen begleitet

Unser Tipp: Bei den meisten Flügen kannst du ein Handgepäcksstück mitnehmen und zusätzlich eine Kamera- oder Laptoptasche. Erkundige dich also am besten vorab über die Bestimmungen.


Transparenz: Affiliate Links

Dieser Blogartikel enthält unsere persönlichen Empfehlungen in Form von sogenannten Affiliate Links. Wenn du etwas über die Links buchst oder kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich ändert sich dadurch am Preis überhaupt nichts. Tausend Dank von uns beiden!

Wie sieht denn deine Packliste für Südostasien aus? Welche Dinge sollte man deiner Meinung nach noch zusätzlich einpacken? Oder hast du noch Fragen zum Packen für deine Reise? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

4 Kommentare

  1. Finn

    Hallo ihr zwei,
    danke für die Liste. Den Tipp mit dem Koffer-Rucksacktrolley-Hybriden kann ich unterstützen. Meiner ist von Mountain Warehouse und kostet ca. ein Drittel des Osprey-Produktes, tut seinen Dienst aber gut. Ich bin allerdings doch etwas verwundert über ein paar Artikel, die mir ziemlich verzichtbar und „posh“ erscheinen. Vielleicht bin ich einfach nur viel pragmatischer, aber ein hipper „Duschbrocken“ für 9,- Euro statt mildes Seifenstück für 59 ct? Zumal in den meisten auch simplen Unterkünften eh Pflegeprodukte ausliegen. Für die Fernreise echt für 90,- Euro eine elektrische Zahnbürste mit Netzteil statt ’ne manuelle Dr. Best? Ein 45,- Euro teures Lederetui für den Pass statt eines wasserdichten simplen Zipperbeutels? :-) Was füllt ihr unterwegs eigentlich in die große 25,- Euro Edelstahlflasche, die ihr mit herumtragt… Leitungswasser hoffentlich nicht? :-D In jeder noch so einfachen Unterkunft stehen reichlich Wasserflaschen gratis herum (die übrigens auch nachgefüllt und eben auch sehr simpel entsorgt werden können).

    Aber genug mit Meckern, ganz konstruktiv empfehle ich noch zwei Sachen, die für mich unverzichtbar sind: Eine 3D-Schlafmaske (das 3D lohnt sich!) und einige Paar Ohrstöpsel. Für viele – gerade günstige – Unterkünfte oder lange Busfahrten und Flüge eine Wohltat. Für Nightbus-Fahrten könnten einige Melatonin-Kapseln noch hilfreich sein, damit man auf schlechten Straßen (z.B. in Myanmar) mal ein Auge zu tun kann!

    Eine letzte Frage noch… Was ist eine „e-Card“?

    Beste Grüße,
    FINN

    1. Sommertage

      Lieber Finn,

      danke für deinen Kommentar. Wie man vielleicht in unseren Artikeln mitbekommt, sind wir keine Low-Budget-Backpacker. Das erklärt auch das ein oder andere Prdodukt in unserer Packliste. Zu den einzelnen Punkten, die du ansprichst:

      Duschbrocken: Finden wir persönlich einfach super. Die Jungs haben eine mikroplastikfreie, nachhaltige Lösung geschaffen, die wir gerne unterstützen. Dafür geben wir gerne Geld aus – Haut und Umwelt danken es uns.
      Zahnbürste: Wir nutzen die seit Jahren – vielleicht sogar knapp einem Jahrzehnt – und haben den Body noch nie ausgetauscht. Warum sollten wir uns für Reisen eine zweite Zahnbürste zulegen? Wir nutzen dieselbe wie zu Hause.
      Passhülle: Wir mögen schöne Dinge. Warum sollten wir den Pass, den wir täglich in der Hand haben, in einen Plastik-Zipper stecken?
      Wasserflasche: Es gibt zum Glück immer mehr Wassertanks (leider noch viel zu wenige), sodass man seine Flasche dort auffüllen kann und zumindest ein wenig dabei helfen kann, Plastik zu reduzieren.

      Danke auch für deine zusätzlichen Tipps. Eine Schlafmaske hatten wir noch nie dabei, aber vielleicht wäre das mal eine gute Idee. :) Ohrstöpsel haben wir tatsächlich immer dabei – also vielen Dank für den Hinweis, das werden wir ergänzen.
      e-Card nennen wir in Österreich die Krankenversicherungskarte.

      Liebe Grüße & weiterhin viele schöne Reisen dir,
      Kathi & Romeo

  2. Sven

    Sehr hilfreiche Liste, wird gleich mal morgen an einen bald aufbrechenden Kollegen geschickt…
    Was ich schon öfter mal als hilfreich empfand war eine Verteilersteckdose um zumindest mal Smartphone und Foto gleichzeitig laden zu können. Ich habe auf meinen bisherigen Reisen noch keinen Laptop mitgenommen, kam eigentlich immer ganz gut mit dem Handy / einem kleinem Tablet aus. Ich habe dabei eigentlich immer eine kleineBluetooth Tastatur dabei um mal was verbloggen zu können. Außerdem die USB-OTG Kabel. Damit kann ich dann einen SD Kartenleser ans Handy klemmen und die Bilder von den Kameras runter sichern. Entweder nur ins Handy (die Bilder belasse ich dann auf der SD Karte) oder dann auch nochmal weiter auf einen USB Stick (da kann man auch mal mehr als 5€ in die Hand nehmen um was schnelles und stabiles zu bekommen).
    Klamotten ist stark Geschmackssache, aber man sollte nicht versuchen alles für die ganze Zeit mit zu schleifen. Vor Ort waschen lassen klappt eigentlich immer gut und günstig.

    1. Sommertage

      Lieber Sven,
      danke für deinen Kommentar und danke fürs weiterschicken. :) Die Datenübertragung mit einem USB-OTG Kabel muss ich mir mal genauer anschauen, klingt recht praktisch!
      LG,
      Romeo

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