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Matera in Italien: Tipps für die spektakuläre Felsenstadt

Matera – was für eine Stadt! Wer die Felsenstadt Matera zum ersten Mal zu Gesicht bekommt, kann gar nicht anders, als beeindruckt zu sein.

Wie in einem Wimmelbild reihen sich die sandfarbenen Hausfassaden neben- und übereinander. Die Szenerie macht sprachlos, erinnert an ein Bühnenbild oder eine Filmkulisse. Alles Ton in Ton, denn der nahezu „farblose“ Stein ist es, für den Matera so berühmt ist und der sich so nachhaltig ins Gedächtnis einprägt.

Unglaublich aber wahr: Hinter den Fassaden verbergen sich uralte Höhlenwohnungen. Einst (und bis vor gar nicht allzu langer Zeit) lebten die Menschen hier nämlich unter ärmlichsten Bedingungen in winzigen Höhlenwohnungen.

In diesem Blogartikel stellen wir dir die spektakuläre Felsenstadt Matera näher vor. Wir zeigen dir die schönsten Sehenswürdigkeiten und verraten dir unsere persönlichen Tipps für deine Reise.

Matera Italien Tipps

1. Matera in Italien: Erste Reisetipps auf einen Blick

Wissenswertes & spannende Fakten über Matera

  • Materas Altstadt besteht aus Höhlenwohnungen, den sogenannten „Sassi“, die in den Tuffstein gegraben und später mit Fassaden verkleidet wurden.
  • Nicht verwunderlich somit, dass „Sassi“ übersetzt „Steine“ bedeutet. Und wenn du Matera zum ersten Mal zu Gesicht bekommst, dann eröffnet sich dir buchstäblich ein Meer aus Steinen. Nicht irritiert sein: Als „Sassi“ werden auch die beiden Altstadtviertel Sasso Barisano und Sasso Caveoso bezeichnet.
  • Matera ist uralt. Das Gebiet war vermutlich schon seit der Jungsteinzeit besiedelt. Matera gilt damit als eine der ältesten Städte der Welt.
  • Bis in die 50er-Jahre lebten die Menschen in Matera unter ärmlichsten Bedingungen – ohne fließend Wasser, ohne Kanalisation, ohne Strom und mit einer Kindersterblichkeit von knapp 50 Prozent. Die Sassi wurden daraufhin geräumt.
  • Erst in den 80er-Jahren erkannte die italienische Regierung den kulturellen Wert der Altstadt Materas. Mithilfe von Zuschüssen wurden die Höhlen nach und nach renoviert.
  • Mittlerweile ist Matera UNESCO-Weltkulturerbe und war Europäische Kulturhauptstadt 2019.

Wie viele Tage soll ich für Matera einplanen?

Matera mag zwar von manchen nur als Tagesausflug besucht werden, wir empfehlen dir aber unbedingt über Nacht zu bleiben. Einerseits ist die Stimmung in den Abend- und Morgenstunden sehr speziell, andererseits gibt es einfach doch ziemlich viel zu sehen.

Eine Nacht ist in unseren Augen das absolute Minimum für einen Aufenthalt in Matera. Zwei Nächte sind deutlich besser und bei drei Nächten kannst du eventuell sogar noch etwas vom sehenswerten Umland erkunden.

2. Sehenswürdigkeiten in Matera: Unsere Tipps

Altstadt von Matera = Gesamtkunstwerk

Beginnen wir mit der wichtigsten Sehenswürdigkeit Materas, die sozusagen als große Klammer über allem steht: Die Altstadt. Bevor wir dir einzelne Bauwerke in Matera gleich etwas genauer vorstellen, möchten wir dir noch ein paar allgemeine Infos über die Altstadt verraten.

Materas Altstadt ist ein weit verzweigtes Labyrinth aus Treppen (viele Treppen!), schmalen Gässchen und Plätzen. Die Altstadt besteht aus zwei Vierteln: Sasso Barisano und Sasso Caveoso. Die historische Altstadt Materas wird daher auch Sassi di Matera genannt.

Versuch erst gar nicht, die Orientierung zu behalten. Es ist schier unmöglich, sich in Matera wirklich zurechtzufinden. Google Maps war unsere beste Helferin und ja, es kann vorkommen, dass man Treppen umsonst geht, weil man plötzlich in einer Sackgasse landet.

Kleiner Tipp: Durch Matera verlaufen markierte Wege („itinerario“). Sie führen dich entlang der Hauptrouten zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Falls du dich also nicht komplett im Gassengewirr verlieren möchtest, kann du dich an diese Wegmarkierungen halten.

Felsenkirchen in Matera

Die eindrucksvollen Felsenkirchen („Chiese rupestri“) zählen zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten in der historischen Altstadt von Matera. Wie es der Name bereits verrät, handelt sich hierbei um in Stein geschlagene Kirchen.

Die einzigartige Höhlen-Architektur erinnert so gar nicht an einen Kircheninnenraum, wie man ihn sonst gewöhnt ist. Daher ist der Besuch von zumindest einer der Felsenkirchen Materas in unseren Augen Pflicht. Die drei bekanntesten Felsenkirchen sind:

  • San Pietro Barisano
  • Santa Lucia alle Malve
  • Santa Maria de Idris

Neben dem einzigartigen Flair sind besonders die Fresken im Inneren der Kirchen bemerkenswert. Falls du die Felsenkirchen ohne Reiseführer*in besuchst, dann hol dir unbedingt den Info-Folder, der in jeder der Kirchen (in mehreren Sprachen) aufliegt. So erfährst du zumindest ein paar geschichtliche Details.

Infos zum Besuch der Felsenkirchen von Matera im Überblick

Eintritt: 1 Kirche 4 Euro, Kombiticket 3 Kirchen 8 Euro
Fotografieren: Ist im Inneren nicht erlaubt – auch nicht ohne Blitz.

Felsenkirchen Matera

Kathedrale von Matera

Am höchsten Punkt der Stadt, zwischen den beiden Vierteln Sasso Barisano und Sasso Caveoso, thront die gigantische Kathedrale von Matera.

Die mächtige Kathedrale stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde im apulisch-romanischen Stil erbaut. Das imposante Bauwerk ist nicht nur von außen eindrucksvoll, auch einen Blick ins Innere können wir empfehlen. Für einen Euro kannst du die Kathedrale besichtigen.

Besonders sehenswert ist übrigens auch der Blick auf Matera vom Platz vor der Kathedrale, der Piazza Duomo. Von hier oben wirkt Matera wie eine Filmkulisse.

Matera Kathedrale Aussichtspunkt

Palombaro Lungo

Ziemlich eindrucksvoll: Unterhalb von Matera gab es einst fünf öffentliche Zisternen (sowie zahlreiche weitere private) für die Wasserversorgung der Stadt. Die größte davon, Palombaro Lungo, kannst du besichtigen.

Von der Piazza Vittorio Veneto führen dich Treppen hinab ins gigantische Höhlensystem. Die Zisterne stammt aus dem 16. Jahrhundert. Wie überall in Matera wurden auch diese Höhlen künstlich erschaffen.

Ein schmaler Pfad führt dich einmal übers Wasser durch die Zisterne und wieder zurück. Man hat schnell alles gesehen und möchte doch gerne länger verweilen, weil die Dimensionen wirklich eindrucksvoll sind.

Infos zum Besuch des Palombaro Lungo im Überblick

Eintritt: 3 Euro
Öffnungszeiten und weitere Infos: Palombaro Lungo (offizielle Website)

Casa Grotta nei Sassi di Matera

Du möchtest einen Einblick ins Leben in den Höhlenwohnungen von damals erhalten? In Matera gibt es mehrere zugängliche Wohnungen, die zu Museen umgebaut wurden. Wir waren in einer der berühmtesten dieser Felsenwohnungen namens Casa Grotta nei Sassi di Matera.

Erwarte dir hier kein klassisches, weitläufiges Museum – ganz im Gegenteil. Vergiss nicht: Die Höhlenwohnungen von damals waren klein und dunkel. Die ganze Familie, inklusive Vieh, lebte auf wenigen Quadratmetern. Unvorstellbar!

Über dein Smartphone kannst du einen Audioguide abspielen. Die zusätzlichen Hintergrundinfos fanden wir persönlich ziemlich spannend.

Infos zum Besuch der Casa Grotta im Überblick

Eintritt: 5 Euro
Unser Tipp: Es kann da drinnen ziemlich eng werden. Wenn man sich nicht gegenseitig auf die Füße steigen möchte, sollte man wohl eher früh oder spät kommen.
Öffnungszeiten und weitere Infos: Casa Grotta (offizielle Website)

3. Die schönsten Aussichtspunkte in Matera

Wenn man uns fragt: Das Spektakulärste an Matera ist einfach der atemberaubende Blick auf die Stadt. Egal, von welcher Perspektive: Das Meer an Steinhäusern ist einfach ein dermaßen eindrucksvolles Fotomotiv. Ohne Worte!

Keine Sorge: Wenn du dich auf Entdeckungsreise durch Matera begibst, wirst du an den meisten Aussichtspunkten vermutlich ohnehin vorbeikommen. Unsere Ausblicks-Favoriten möchten wir dir in diesem Kapitel dennoch kurz vorstellen.

Convento Sant’Agostino

Wir nennen es gerne „Signature-Blick“. Oder auch Postkartenmotiv. So oder so: Einen der berühmtesten Ausblicke auf Matera genießt du vom Vorplatz des Convento Sant’Agostino. Aus einiger Distanz hast du hier ein richtig tolles Panorama.

Unser Tipp: Nur wenige Minuten von hier befindet sich das Crialoss Café. Von dessen Terrasse genießt du einen ganz ähnlichen Ausblick, kannst ihn jedoch bei einem Drink fast noch besser zelebrieren.

Aussichtspunkt Matera

Belvedere Luigi Guerricchio

Von dieser kleinen, versteckt gelegenen Aussichtsterrasse hast du ebenfalls einen großartigen Blick auf Matera. Der Aussichtspunkt befindet sich direkt an der weitläufigen Piazza Vittorio Veneto, ist kostenlos und rund um die Uhr zugänglich.

Aussichtspunkte Matera

Belvedere di Piazza Giovanni Pascoli

Im Süden der Altstadt liegt dieser kleine Platz, von dem du ebenfalls einen herrlichen Panoramablick über Matera genießt. Wir waren hier abends, kurz nachdem die Lichter in der Stadt angingen – sehr stimmungsvoll!

Belvedere di Piazza Giovanni Pascoli

Belvedere Murgia Timone

Last but not least: Der Belvedere Murgia Timone. Er tanzt ein wenig aus der Reihe, denn er befindet sich nicht in der Altstadt, sondern auf der anderen Seite der Schlucht. Daher blickst du hier aus einiger Entfernung auf Matera.

Und noch etwas ist anders: Die Gehzeit. Erreichbar ist dieser Aussichtspunkt nämlich nach einer ca. 40-minütigen Wanderung. Zunächst geht es direkt aus der Altstadt von Matera bergab in die Schlucht zur Ponte Tibetano della Gravina. Nach Überquerung dieser Hängebrücke wanderst du anschließend auf der anderen Seite in Serpentinen in die Höhe zum Aussichtspunkt.

Wer fit und mobil ist, dem können wir diese Wanderung nur wärmstens empfehlen. Die gesamte Szenerie in der Schlucht sowie der Blick vom Aussichtspunkt sind äußerst sehenswert.

Kleiner Tipp: Wer nicht so viele Höhenmeter zurücklegen möchte, kann alternativ auch mit dem Auto von der anderen Seite zufahren. Vom Parkplatz musst du dann noch ca. 1,5 Kilometer gehen (allerdings flach). Wir persönlich finden die Wanderung hinab ins Tal allerdings sehr lohnenswert und würden uns (vorausgesetzt der Wanderweg ist geöffnet!) immer wieder dafür entscheiden.

Belvedere Murgia Timone

4. Essen & Trinken: Tipps für Cafés und Restaurants

Die schlechte Nachricht zuerst: Das kulinarische Angebot in der Altstadt von Matera ist relativ touristisch. Oder mit anderen Worten: In vielen Restaurants werden am Nebentisch eher Touristinnen und Touristen als Einheimische sitzen. Macht aber nichts, wir haben dennoch sehr gut gegessen. Hier unsere Favoriten:

Osteria al Casale: Sehr nette, in einen Felsen gebaute Osteria mit eher minimalistischer Einrichtung. Bei schönem Wetter kannst du auch draußen an einem der Tische vor dem Lokal Platz nehmen. Serviert wird klassische italienische Küche (Antipasti, Pasta, Pizza, viel Fleisch und Fisch). Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und sehr netter Service. Definitiv zu empfehlen.

La Lopa: Sehr beliebtes, relativ hippes Restaurant in der Altstadt von Matera. Auf der Speisekarte stehen italienische Klassiker – teils modern interpretiert. Unbedingt reservieren!

Crialoss: „The place to be“ für einen Drink mit Aussicht. Von der Terrasse dieses Cafés genießt du einen gigantischen Blick über Matera. Besonders in den Abendstunden, wenn die untergehende Sonne Matera in ein wunderschönes Licht taucht, ist ein Besuch empfehlenswert.

I Vizi degli Angeli: Einer der besten Eissalons der Stadt. Es gibt sowohl Klassiker als auch etwas ausgefallenere Sorten.

Area 8: Eine ziemlich coole Bar im Retro-Stil. Wer abends einen Cocktail trinken möchte, ist hier richtig. Falls du hungrig kommst: Es gibt auch etwas zu essen, u.a. Tapas und Burger.

5. Unser Unterkunfts-Tipp für Matera

Am urigsten übernachtet man in Matera natürlich, wenn man sich für eine Unterkunft direkt in der historischen Altstadt (Sassi di Matera) entscheidet. Besonders großer Beliebtheit erfreuen sich zahlreiche stylisch renovierte Höhlenwohnungen.

Doch Vorsicht: Nicht selten gibt es in diesen Höhlenzimmern ein Feuchtigkeitsproblem und nur wenig (bis kein) Tageslicht. Wir haben uns daher für ein „Mittelding“ entschieden und ein Zimmer („Deluxe Room“) im Ai Maestri Rooms & Cafe gebucht – allerbeste Entscheidung!

Auf ganz wunderbare Weise wurde hier das Höhlenflair mit modernen, stilvollen Elementen verbunden. Die gesamte Einrichtung (Bett, Bettbezug, TV etc.) sind äußerst hochwertig, das Badezimmer ein absolutes Highlight.

Zwei Mini-Nachteile: Unser Zimmer befand sich im Erdgeschoß neben dem Frühstücksraum. Wenn sich jemand morgens sehr laut unterhält, kann es sein, dass man etwas durchhört. Und: Das Frühstück fanden wir in Anbetracht des Preises verbesserungswürdig – auch im Vergleich zu den restlichen Unterkünften unserer Apulien-Reise.

Abgesehen davon können wir die Unterkunft aber nur allerwärmstens empfehlen. Man fühlt sich sehr willkommen und wohl, was auch an den äußerst hilfsbereiten Eigentümer*innen liegt. Wir würden sofort wiederkommen.

Hier kannst du die Unterkunft buchen: Ai Maestri Rooms & Cafe

6. Karte: Alle Sehenswürdigkeiten und Tipps im Überblick

Um dir die Orientierung vor Ort etwas zu erleichtern, haben wir dir in dieser Karte alle Sehenswürdigkeiten und unsere Tipps für Matera eingezeichnet. Kleiner Tipp: Wenn du oben rechts auf das Rechteck klickst, dann kannst du die Karte in der Google-Maps-App auf deinem Smartphone abspeichern.

7. Weitere Reisetipps: Anreise, Parken, Sicherheit etc.

Lage: Wo liegt Matera?

Matera befindet sich in Süditalien, genauer gesagt in der Region Basilikata. Es bietet sich an, Matera im Rahmen eines Apulien-Roadtrips zu besuchen. Matera liegt zwar streng genommen außerhalb von Apulien, doch der kurze Abstecher ist definitiv lohnenswert.

Anreise: Wie komme ich nach Matera?

Der nächstgelegene größere Flughafen befindet sich in Bari. Von vielen Städten im deutschsprachigen Raum gibt es Direktverbindungen (u.a. Wien, Frankfurt, Berlin und vielen mehr).

Solltest du einen Roadtrip planen, dann miete dir am besten direkt am Flughafen Bari einen Mietwagen. Die Fahrzeit vom Flughafen nach Matera beträgt eine knappe Stunde. Wir selbst buchen unseren Mietwagen gerne über Sunny Cars.

Wenn du „nur“ nach Matera reist, dann würden wir persönlich eher dazu tendieren, einen privaten Transfer vom Flughafen nach Matera zu buchen (oder mit dem Zug/Bus zu fahren). In Matera selbst bringt dir ein Auto nämlich genau nichts – dazu gleich mehr.

Parken: Wo kann ich in Matera parken?

Ganz wichtiger erster Tipp: Die historische Altstadt von Matera ist eine verkehrsbeschränkte Zone. Das bedeutet, dass nur ausgewählte Fahrzeuge zufahren dürfen (und das auch nur entlang weniger Straßen, zumal die meisten Gässchen schlichtweg nicht befahrbar sind).

Es ist also notwendig, dass du dein Auto außerhalb der Fahrverbots-Zone parkst. Je näher die Parkhäuser an der Altstadt liegen, desto teurer sind sie üblicherweise. Theoretisch kannst du von manchen Parkhäusern (wenn du nur wenig Gepäck hast) zu Fuß zu deiner Unterkunft gehen. Aber Vorsicht: Es geht oft bergab und bergauf. Diese Variante würden wir nur wählen, wenn deine Unterkunft wirklich ums Eck liegt.

Unsere Wahl fiel auf das deutlich komfortablere Valet-Parking von „TA&Co autoparcheggio“ (gebucht über unsere Unterkunft). Dieses Parkhaus befindet sich außerhalb von Matera. Wir wurden vom Parkhaus direkt zu unserer Unterkunft gebracht. Der Preis beträgt 35 Euro pro Tag – inkl. Shuttle zum Hotel und zurück.

Sicherheit: Ist Matera sicher?

Einmal gegoogelt, findet man schnell unzählige Horrorgeschichten über Autodiebstähle und Autoeinbrüche in Süditalien. Und man sollte es natürlich nicht schönreden: Das ist nämlich wirklich ein Problem hier im Süden von Italien.

Es hat schon einen Grund, weshalb man beim Autoverleih mit dem Mietwagenvertrag direkt auch einen Folder zu Sicherheitstipps ausgehändigt bekommt. Aber, um hier eine kleine Entwarnung zu geben: Uns ist überhaupt nichts in diese Richtung passiert. Niente!

Folgende Tipps können wir geben, um möglichst sicher durch Süditalien und damit auch Matera zu reisen:

  • Trage Wertgegenstände wie Handy, Geld etc. immer gut geschützt, nicht sichtbar. Heißt zum Beispiel: Die hintere Hosentasche ist tabu. Wertgegenstände sollten außerdem niemals (!) im Auto bleiben. Nein, auch nicht im Handschuhfach versteckt.
  • Wenn dein Hotelzimmer einen Safe besitzt, kannst du Wertgegenstände auch darin verstauen.
  • Wir persönlich haben mit Gepäck im Kofferraum keinen Zwischenstopp gemacht (z.B. um einmal ein paar Stunden eine Stadt anzuschauen.) Wir haben immer erst eingecheckt und sind dann mit leerem Auto weitergedüst.
  • Apropos Autofahren: Hier können wir nur dazu raten möglichst defensiv zu fahren. Die Fahrweise der Italiener*innen ist teils haarsträubend.
Matera Apulien

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Hast du die eindrucksvolle Stadt Matera auch schon besucht? Wie hat es dir gefallen? Hast du noch weitere Tipps, die du mit uns teilen möchtest? Wir freuen uns auf deine Erfahrungen in den Kommentaren.

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