Singapur – die Stadt der Superlative. In Singapur ist alles größer, höher, neuer und imposanter. Das ist einerseits beeindruckend, andererseits auch irgendwie abschreckend. Singapur ist eine wahnsinnig geordnete Stadt. Es gibt strenge Regeln – und diese werden stets befolgt.

Um ehrlich zu sein: Obwohl wir nun schon zwei Mal in Singapur waren, sind wir mit der Stadt bisher noch nicht so recht warm geworden. Der Funke wollte irgendwie nicht überspringen. Das heißt aber nicht, dass Singapur nicht sehenswert ist. Denn das ist es! In diesem Blogartikel stellen wir dir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Highlights vor und verraten unsere persönlichen Tipps für deine Reise nach Singapur.

1. Singapur: Erste Infos und Tipps & was erwartet dich

Singapur ist ein Stadtstaat, ein Inselstaat und das kleinste Land in Südostasien. Klein, aber oho könnte man sagen, denn Singapur weiß zu beeindrucken. Zwischen Wolkenkratzern und futuristischen Bauwerken, riesigen Gärten und gigantischen Shopping-Malls fühlt man sich vom sonst oft chaotischen Südostasien mit einem Schlag meilenweit entfernt.

Singapur ist blitzsauber, geordnet und die Stadt der Verbote und Gebote. Man kann kaum die Straße entlanggehen, ohne dass man an einem Schild vorbeikommt, welches einem vorschreibt, wie man sich zu verhalten hat.

Einige Stadtviertel Singapurs passen irgendwie gar nicht so recht zum modernen, herausgeputzten Rest – da wären allen voran Little India, Little Arabia (Kampong Glam) sowie Chinatown zu nennen. Ganz ehrlich: Diese Orte mit ihren Ecken und Kanten haben uns in Singapur am besten gefallen.

Für wen ist Singapur ein geeignetes Reiseziel?

Zunächst einmal empfehlen wir Singapur allen, die asiatische Großstädte lieben. Man muss schon ein Städte-Fan sein, um sich im Beton-Dschungel Singapurs wohlzufühlen. Üblicherweise würden wir Familien mit Kindern keine Großstadt als Reiseziel empfehlen, doch Singapur bildet eine Ausnahme: Dort gibt es mit Sentosa Island nämlich einen riesigen Freizeitpark.

Wir geben außerdem zu bedenken, dass Singapur ein ziemlich teures Reiseziel ist. Vor allem Übernachtungen in Singapur gehen ziemlich ins Geld. Wenn du für deine Reise nur wenig Budget einplanst, dann gibt es mit Sicherheit bessere Optionen als Singapur.

Es bietet sich jedenfalls an, Singapur an den Beginn oder ans Ende deiner Reise durch Südostasien zu legen. Reiseziele, die sich mit Singapur ideal kombinieren lassen, sind beispielsweise Malaysia, Thailand oder auch Indonesien.

Wie viel Zeit soll ich für Singapur einplanen?

Die optimale Reisedauer ist ja eine sehr individuelle Sache. Grob gesagt empfehlen wir dir aber, etwa drei Nächte für Singapur einzuplanen. So kannst du die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Highlights locker besichtigen. Wenn du Großstädte magst und es gerne etwas gemütlicher angehen möchtest, dann kannst du aber gut und gern auch vier bis fünf Nächte in Singapur verbringen, ohne dass dir langweilig wird.

Reiseführer für Singapur: Unser Tipp

Reist du außer Singapur noch in weitere südostasiatische Länder? Dann schau am besten, ob dein Reiseführer nicht ohnehin auch ein Kapitel über Singapur enthält. Im Stefan Loose Reiseführer Malaysia beispielsweise findest du auch genügend Information über Singapur.

Wenn du es lieber ausführlich magst und einen eigenen Singapur-Reiseführer besorgen möchtest, dann können wir Lonely Planet empfehlen. Wir mögen das Design der Reiseführer sehr. Sie sind übersichtlich gestaltet und beinhalten viele gute Tipps.

Hier kannst du den Reiseführer kaufen: Lonely Planet Singapur

Singapur Tipps

2. Highlights & die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Singapur

Marina Bay

Marina Bay, Singapurs Waterfront, ist das Paradebeispiel für die futuristische Architektur Singapurs. In diesem Stadtviertel, das übrigens auf aufgeschüttetem Land hochgezogen wurde, stehen einige der markantesten Bauwerke Singapurs.

Da wäre zunächst einmal das ikonische Marina Bay Sands Hotel – jenes Hotel, auf dessen Dach sich der höchstgelegene Infinity-Pool der Welt befindet. Einmal in diesem Pool zu baden und von oben die Skyline Singapurs zu bestaunen, ist für viele ein kleiner Lebenstraum, für den sie die doch sehr gesalzenen Übernachtungspreise in Kauf nehmen. Die Alternative: Neben dem Infinitypool gibt es eine Rooftop Bar, die auch von externen Gästen besucht werden kann. (Nähere Infos hierzu verraten wir dir später noch.)

Weiter geht’ mit futuristischen Bauwerken: Neben dem Marina Bay Sands Hotel liegt das futuristische Art Science Museum. Es erinnert an eine Lotusblüte und beherbergt ein modernes Kunstmuseum. Von dort geht’s über die bizzare Helix-Bridge zum markanten Esplanade (Theatres on the Bay) – einem Kulturzentrum, in dem ein Konzert- sowie ein Theatersaal untergebracht ist.

Einen schönen Blick auf das gesamte Gebäudeensemble der Marina Bay hast du übrigens von der Promenade im Westen. Hier thront auch das (eigentlich eher unscheinbare) Wahrzeichen Singapurs, der Merlion. Die 8 Meter hohe, wasserspeiende Fabelwesen-Statue ist halb Fisch, halb Löwe – und ein sehr beliebtes Fotomotiv.

Marina Bay Singapur

Gardens by the Bay & Supertrees

Hörst du die Extravaganz im Namen? „Gardens by the Bay“ – einen wohlklingenderen Namen hätte man sich wohl nicht ausdenken können, oder? Die gigantische Parkanlage Gardens by the Bay gehört eigentlich zum Viertel Marina Bay, doch weil es hier so viel zu sehen gibt, widmen wir diesem Ort ein eigenes Kapitel.

Zu den Gardens by the Bay gehören zunächst einmal die markanten Supertrees. Insgesamt 18 bombastische Fake-Bäume ragen hier wie einem Science-Fiction-Film entsprungen in die Höhe. Sie sind eines der beliebtesten Fotomotive in Singapur.

Zwei Supertrees sind über den sogenannten OCBC Skyway miteinander verbunden. Von hier oben erhältst du noch einmal eine völlig neue Perspektive und Sicht auf die Gärten. Eine weitere und ziemlich neue Attraktion ist das Supertree Observatory – eine Aussichtsplattform, die noch etwas höher als der Skywalk liegt.

Aber das war noch lange nicht alles: Zu den Gardens by the Bay gehören auch zwei spektakuläre Gewächshäuser: Der Cloud Forest sowie der Flower Dome. Das Wort „Dome“ ist wieder einmal treffend gewählt, denn das Gewächshaus ist wirklich riesig.

Infos und Tipps zum Besuch der Gardens by the Bay

Einige Bereiche der Gardens by the Bay sind kostenlos zugänglich – darunter beispielsweise auch das Areal der Supertrees. Für den OCBC Skyway oder das Supertree Observatory allerdings ist ein Eintritt zu bezahlen. Auch die beiden Gewächshäuser (Cloud Forest und Flower Dome) sind ziemlich preisintensiv.

Unser Tipp: Auf GetYourGuide gibt es ein Kombiticket, mit dem du Eintritt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Gardens by the Bay erhältst und dabei auch noch Geld sparen kannst.

Hier kannst du dein Ticket kaufen: Ticket Gardens by the Bay

Singapur Gardens by the Bay

Little India

Mehr Kontrast wirst du in Singapur nicht finden! Little India ist eines unserer allerliebsten Viertel in Singapur. Wir lieben das laute Gedudel indischer Bollywood-Musik, die strengen Gerüche und die Shops, in denen man von Schmerzmittel über Zahnbürsten bis hin zu Old-School-Handys alles kaufen kann.

Wer noch nie in Indien war, der erhält nach einem Spaziergang durch Singapurs Little India eine klitzekleine Vorstellung davon, wie es denn dort so sein könnte: Hinterhöfe, in denen sich Müll stapelt, Kakerlaken, die beinahe über deinen Fuß laufen, Menschen, die dich anstarren.

Wir behaupten jetzt einmal: Nirgendwo sonst in Singapur geht es so ungeregelt, bunt und laut zu wie in Little India. Und wir verraten dir jetzt noch etwas: In Little India kannst du hervorragend und ziemlich preiswert essen. Überzeugt?

Kampong Glam (Little Arabia)

Nur einen Katzensprung von Little India entfernt gelangst du nach Kampong Glam, ins sogenannte Little Arabia Singapurs. Allerdings: Little Arabia ist etwas weniger „arabic“ als wir es uns erwartet hätten – vielleicht haben wir auch einfach zu viel orientalisches Flair erhofft.

Spätestens beim Anblick der goldenen Kuppel der Sultan Moschee merkst du jedenfalls, dass du richtig bist. Die Moschee grenzt an die Arab Street, die bekannteste Straße im Herzen von Kampong Glam. Den mit Abstand schönsten Abschnitt der Straße (der eigentlich eher eine Seitengasse ist) findest du direkt vor der Moschee: Mit dem Palmen und der Moschee im Hintergrund gibt die Ecke ein wirklich hübsches Fotomotiv ab.

Gemeinsam mit Little India ist Kampong Glam eine der wenigen Gegenden in Singapur, die ein bisschen „anders“ sind als der Rest. Es ist ein bisschen schmutziger hier und auch ein bisschen geruchsintensiver. Ein bisschen düsterer und ein bisschen ungeordneter. Aber nur ein bisschen – wir sind ja schließlich immer noch in Singapur.

Dass Singapur eine Stadt der Kontraste ist, beweist auch das Viertel Kampong Glam: Die Haji Lane ist beispielsweise eine der buntesten Straßen in ganz Singapur. Die Wände sind voller Streetart und es gibt ein paar nette Lokale.

Singapur Kampong Glam

Raffles Hotel & Kolonialviertel Singapurs

Kolonialbauten im sonst so modern anmutenden Singapur? Es gibt sie – und wie es sie gibt! Die meisten Kolonialbauten findest du im sogenannten Colonial District (Kolonialviertel) nördlich des Singapore Rivers.

Eines der schönsten Bauwerke ist das legendäre Raffles Hotel. Dieses kannst du besuchen, auch ohne dort zu übernachten. Einfach reinspazieren und umsehen – es gibt so einige schöne Ecken zu erkunden.

Zwei Quergassen weiter gelangst du zur St. Andrew’s Cathedral, Singapurs größte Kathedrale. Ebenfalls sehr sehenswert ist das Fullerton Hotel, das sich in der Marina Bay (an der Mündung des Singapore River) befindet.

Raffles Hotel Singapur

Singapore River: Boat Quay & Clarke Quay

Nahe der bereits erwähnten Merlion-Statue in der Marina Bay schlängelt sich der Singapore River durch die Stadt. Hier gelangst du zu den sogenannten Quays von Singapur, also den historischen Kais. Einst befand sich hier das Zentrum des Hafenviertels – heute bilden die Quays eine der populärsten Restaurant- bzw. Barmeilen in Singapur.

Die Gegend ist mittlerweile ziemlich touristisch – zum Essen würden wir persönlich woanders hinschauen. Für einen abendlichen Bummel entlang des Wassers eignen sich die Quays aber auf jeden Fall.

Clarke Quay Singapur

Botanische Gärten in Singapur

Die prachtvoll angelegten Botanic Gardens sind die bislang einzige UNESCO-Weltkulturerbestätte Singapurs und tatsächlich die weltweit meistbesuchten Botanischen Gärten. Obwohl sich diese Sehenswürdigkeit etwas außerhalb des Zentrums befindet, sind wir der Meinung, dass sich die Fahrt dorthin sehr lohnt – ganz besonders, wenn du dich nach einer kleinen Pause vom Beton-Dschungel sehnst.

Für einen Besuch der Botanischen Gärten solltest du etwas Zeit mitbringen, denn sie sind ziemlich weitläufig. Das Highlight und Herzstück der Botanic Gardens ist der National Orchid Garden – ein Garten, in dem 60.000 Orchideen beheimatet sind. Der Eintritt zu den Botanic Gardens ist übrigens kostenlos. Nur für den Orchideengarten wird eine geringe Gebühr fällig.

3. Der schönste Ausblick auf Singapur: Unser Tipp

Niemand sollte Singapur verlassen, ohne zumindest einmal die funkelnde Skyline von oben gesehen zu haben. Es gibt in Singapur jede Menge Aussichtsplattformen und Rooftop Bars.

Marina Bay Sands & CÉ LA VI Skybar

Am berühmtesten und begehrtesten ist eindeutig der Blick vom ikonischen Marina Bay Sands Hotel auf Singapurs Skyline. Als externer Gast darfst du zwar leider nicht im Infinitypool schwimmen, doch es gibt zwei weitere Möglichkeiten, um immerhin den Ausblick zu genießen.

Variante 1: Du kaufst ein Ticket für das sogenannte Sands SkyPark Observation Deck, jene Aussichtsplattform, die sich im 57. Stockwerk befindet. Der Preis vor Ort beträgt 26 SGD – ein wenig günstiger kommst du davon, wenn du dein Ticket vorab über GetYourGuide kaufst.

Hier kannst du das dein Ticket kaufen: Sands SkyPark Observation Deck

Variante 2 (und unsere Empfehlung): Du besuchst die CÉ LA VI Skybar, die sich direkt neben dem besagten Infinitypool befindet. Vor 22 Uhr bezahlst du hier einen Eintritt von 23 SGD, den du aber in Form eines Gutscheins für Getränke einlösen kannst.

Die Preise für die Cocktails liegen auch ungefähr bei 23 SGD, wobei noch Steuern hinzukommen. Letztlich musst du also noch ein paar Dollar aufzahlen. Anders als bei der Aussichtsplattform bekommst du hier immerhin für dein Geld ein Getränk – und dazu noch die Wahnsinnsaussicht. Vor allem zum Sonnenuntergang ist es hier wirklich traumhaft. Ein bisschen Glück ist allerdings gefragt, denn die guten Plätze vorne sind heiß begehrt.

Singapur Skybar Cé La Vi

Singapur Skybar

4. Was wir an Singapur nicht so mögen

Sentosa

Sentosa ist eine vorgelagerte Insel voller Vergnügungsparks, die bei uns wenig Begeisterung hervorruft. Das Konzept erinnert stark an einen amerikanischen Themenpark – nicht umsonst wirbt man auf Sentosa mit dem Motto “State of Fun”. Neben unzähligen Attraktionen warten hier auch ein Ableger der Universal Studios, mehrere Casinos und Luxushotels auf dich. Außerdem gibt’s ein paar künstlich angelegte Strände, die zwar ganz nett sind, aber natürlich nicht mit jenen in Indonesien oder Thailand zu vergleichen sind.

Unsere Zeit auf Sentosa verbrachten wir im Tanjong Beach Club und teilten uns um sündhaft teures Geld eine frische Kokosnuss und eine Cheesecake. Unser Resümee: Kann man machen, muss man aber nicht.

Frag uns in einigen Jahren nochmal, was wir von Sentosa halten. Vielleicht sind wir der Insel dann – mit Kind und Kegel – sehr dankbar für ihre Ausflugsmöglichkeiten. Für uns als Paar war der Ausflug auf Sentosa jedenfalls verzichtbar.

Anreise: Wie komme ich nach Sentosa?

Am beliebtesten sind folgende beiden Optionen:

Variante 1: Sentosa Express – eine Monorail-Bahn, welche Sentosa mit dem Festland verbindet. Die Abfahrtsstation in Singapur ist an die MRT angeschlossen, somit ist der Sentosa Express bestens erreichbar.

Variante 2: Singapore Cable Car – eine Seilbahn, welche dich vom Mount Faber in Singapur übers Meer auf Sentosa bringt. Diese Art der Anreise ist definitiv die schönste, da du dich hier auf wirklich tolle Ausblicke freuen darfst. Allerdings ist eine Fahrt mit der Singapore Cable Car nicht gerade günstig.

Wichtiger Hinweis: Es gibt zwei Linien der Singapore Cable Car – die Mount Faber Line (= die Strecke vom Festland Singapurs auf die Insel Sentosa) und die Sentosa Line (= eine Linie, die auf der Insel Sentosa verkehrt). Mit dem folgenden Ticket kannst du beide Linien nutzen. Mit dem Online-Kauf vorab kannst du im Vergleich zum Ticket-Kauf vor Ort Geld sparen.

Hier kannst du dein Ticket kaufen: Singapore Cable Car (beide Linien)

Singapur Sentosa Universal

Singapur Strand

Shopping Malls (insbesondere am Wochenende)

Singapur ist das Paradies für Menschen, die gerne shoppen gehen (wozu wir uns nicht zählen). Es gibt unfassbar viele Shopping Malls – viele davon sind in architektonischer Hinsicht ziemliche Hingucker. Die höchste Dichte an Shopping Malls findest du entlang der berühmtesten Einkaufsmeile Singapurs, der Orchard Road.

Shopping in den riesigen Malls von Singapur ist ja schon eher etwas für Hartgesottene. Aber Shopping am Wochenende in Singapur? Himmel, lass es sein. Es sei denn, du stehst darauf, dich mit tausenden von Menschen durch die Gänge der Shopping Malls zu quetschen.

Singapur Einkaufszentrum

Die vielen Verbote und Regeln

Nicht falsch verstehen, aber Singapur ist uns zu geordnet. Zu straight. Zu viel “don’t”, zu wenig “do”. Uns ist bewusst, dass es für das Funktionieren eines Landes bzw. einer Stadt Gebote und Verbote benötigt, aber Singapur treibt das Ganze wirklich auf die Spitze. Unerlaubterweise Radfahren? Strafe: 1.000 SGD. In der MRT essen? 500 SGD.

Das Gute an der Sache: Die Kriminalitätsrate in Singapur ist äußerst gering. Sogar Taschendiebstähle sind äußerst selten. Mit Singapur darfst du dich daher auf ein sehr sicheres Reiseziel freuen.

5. Unser Hotel-Tipp für Singapur

Zwei Mal haben wir nun bereits im Wanderlust Hotel in Singapur übernachtet – und bei unserer nächsten Reise nach Singapur würden wir das Hotel sofort wieder buchen. Das Wanderlust ist ein ziemlich hippes Boutique-Hotel, das sich in der Nähe von Little India befindet.

Das Wanderlust Hotel wurde erst Anfang 2020 komplett renoviert und wiedereröffnet – schon vorher war es einzigartig, aber das minimalistische Design gefällt uns jetzt noch besser. Die Zimmer sind zwar wirklich klein (das ist leider in Singapur keine Seltenheit), aber der Platz ist dafür optimal ausgenützt. In den bequemen Betten haben wir hervorragend geschlafen. Auch das Frühstück ist ausgezeichnet.

Zum Hotel gehört auch ein kleiner Jacuzzi – perfekt für eine Abkühlung nach dem Sightseeing. Die Lage des Hotels am Rande von Little India finden wir auch toll, denn so hat man viele gute Essensmöglichkeiten in der Nähe. Die MRT-Station befindet sich in unmittelbarer Nähe. Unser Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Hotel!

Hier kannst du das Hotel buchen: Wanderlust

Wanderlust Hotel Singapur


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Warst du schon einmal in Singapur? Wie hat es dir gefallen? Hast du noch weitere Tipps oder persönliche Erfahrungen? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!