Es kommt uns vor, als wäre es gestern gewesen, dass wir das Chaos Yangons kennen und lieben gelernt haben. Doch – und daran ist nichts zu rütteln – unsere erste Reise nach Myanmar liegt fast 5 Jahre zurück. 5 Jahre, in denen sich so viel, aber irgendwie auch überhaupt nichts in diesem Land verändert hat.

Klar, mittlerweile fällt man als Tourist weniger auf. Man erntet nur noch selten ungläubige Blicke. Es gibt unzählige Restaurants, die auf Reisende zugeschnitten sind. Und überhaupt entstehen immer mehr (und komfortablere) Unterkünfte. Im Kern jedoch ist alles beim Alten. Und so ereilte uns vor Kurzem, als wir nach 5 Jahren wieder durch die Straßen Yangons spazierten, exakt dieselbe Faszination wie damals. In diesem Blogartikel verraten wir dir die schönsten Sehenswürdigkeiten in Yangon und natürlich unsere (mehrfach) erprobten Restaurant-Tipps.

Uhrturm Yangon

1. Yangon: Der erste Überblick im Großstadtchaos

Vermutlich startet (oder endet) deine Reise in Yangon, denn die meisten internationalen Flüge landen in Yangon. Für uns war Yangon bei unseren beiden bisherigen Myanmar-Reisen der erste Stopp. Irgendwie hatten wir auch diesmal Lust, gleich komplett in das Großstadtchaos einzutauchen.

Sei vorgewarnt: Yangon ist mit Abstand der chaotischste, verkehrsreichste, lauteste und auch schmutzigste Ort Myanmars. Was gleichzeitig auch bedeutet: Wenn du es hier ausgehalten hast, dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Yangon ist schwer in Worte zu fassen. Diese Stadt muss man erlebt haben.

Wir empfehlen dir, mindestens zwei Nächte in Yangon zu bleiben. Mehr Zeit ist natürlich immer besser, aber in zwei Tagen kann man schon einen ganz guten Einblick bekommen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Yangon besichtigen, ohne sich allzu sehr stressen zu müssen.

Shwedagon Pagode Rangun

2. Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Yangon

In Yangon gibt es mehr Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, als man es vermuten würde. Klar, jeder kennt das gigantisch schöne, über alle Maßen faszinierende Monument namens Shwedagon-Pagode. Doch auch abseits von Pagoden und Tempeln gibt es jede Menge sehenswerte Dinge, die dich problemlos für mehrere Tage beschäftigen.

Shwedagon-Pagode

Wenn du nur Zeit für eine einzige Sehenswürdigkeit in Yangon hast, dann muss es die Shwedagon-Pagode sein. Wir garantieren dir: Der Besuch wird dir für immer und ewig im Gedächtnis bleiben.

Die gigantische Pagode ist das Wahrzeichen Myanmars und ist überhaupt eines der wichtigsten buddhistischen Heiligtümer weltweit. Selbst Superlative reichen nicht aus, um zu beschreiben, was hier mitten in Yangon fast einhundert Meter in den Himmel ragt.

Mit geschätzt 60 Tonnen Gold (!) ist der Chedi der Shwedagon-Pagode belegt. Hinzu kommen tausende Diamanten und Edelsteine. Die Magie, die von der Pagode ausgeht, ist nicht in Worte zu fassen. Und wenn man einmal davor steht, bleibt einem erst mal die Spucke weg.

Daher empfehlen wir auch, dir genügend Zeit für den Besuch der Shwedagon-Pagode zu nehmen. Wir raten dir, vor Sonnenuntergang zu kommen. So kannst du die Shwedagon-Pagode sowohl bei Tageslicht funkeln als auch unter dem Sternenhimmel leuchten sehen. Außerdem ist es unglaublich spannend zu sehen, wie sich die Stimmung ändert, sobald die Sonne untergegangen ist. Wir waren bei unserem letzten Besuch so gegen 16 Uhr dort und blieben dann etwa bis 19 Uhr. Das würden wir auch jederzeit wieder so machen.

Shwedagon Pagode

Shwedagon Yangon

Shwedagon Pagode Mönch

Shwedagon Pagode Sonnenuntergang

Infos zum Besuch der Shwedagon-Pagode

Eintritt: 10.000 Kyat pro Person (Stand Dezember 2017)
Dresscode: Frauen und Männer nur mit bedeckten Knien und Schultern. Man kann sich allerdings einen Sarong („Longyi“) ausborgen (2.500 Kyat Einsatz). Hinweis: Man muss sich in der Shwedagon-Pagode wie in allen religiösen Stätten in Myanmar die Schuhe und Socken ausziehen. Es gibt vor Ort keine Möglichkeit, die Füße zu reinigen. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran, versprochen!
Anfahrt: Am besten mit dem Taxi (ca. 3.000 Kyat von der Innenstadt)

Sule-Pagode

Die Sule-Pagode ist bei weitem nicht so spektakulär wie ihre „große Schwester“. Aber gerade, weil es die meisten Besucher zur Shwedagon-Pagode zieht, ist es rund um die Sule-Pagode viel ruhiger.

Wir empfehlen dir, die Sule-Pagode zu besuchen, wenn du in der Nähe bist. Sie zählt aber unserer Meinung nach nicht zu den absoluten Must-Sees in Yangon.

Infos zum Besuch der Sule-Pagode

Eintritt: 3.000 Kyat pro Person (Stand Dezember 2017)
Dresscode: Frauen und Männer nur mit bedeckten Knien und Schultern. Man kann sich kostenlos einen Sarong („Longyi“) ausborgen. Schuhe und Socken müssen ausgezogen werden.
Anfahrt: Die Sule-Pagode liegt in der Mitte eines stark befahrenen Kreisverkehrs im Osten der Altstadt. Wenn du von einem anderen Stadtviertel kommst, nimm am besten ein Taxi (ca. 3.000 Kyat).

Markt in Chinatown

Sehr sehenswert ist der Straßenmarkt in Chinatown. Chinatown beginnt etwa in der 19. Straße und zieht sich Richtung Osten. Am interessantesten (und chaotischsten) fanden wir das Markttreiben in der 26. Straße. Kleine Vorwarnung: Stellenweise benötigt man einen robusten Magen. Am ekelhaftesten fanden wir persönlich den leicht süßlichen Fleischgeruch, der gnadenlos in der Luft lag. Unsere Empfehlung: Nase zu und durch – das Spektakel sollte man sich nicht entgehen lassen.

Markt Yangon

Markt Yangon Tipps

Yangon Tipps

Yangon Chinatown Markt

Autenthischer Markt Yangon

Kolonialgebäude in der Altstadt von Yangon

Myanmar war einst eine britische Kolonie. Yangon (oder Rangun, wie die Stadt damals hieß) ist eine der wenigen Städte, in denen zahlreiche Bauwerke aus vergangenen Zeiten erhalten geblieben sind. Daher findest du in ganz Yangon verteilt unzählige Kolonialbauten. Manche Bauwerke sind längst verfallen, doch einige sind renoviert und wirklich hübsch anzusehen.

Wenn du die schönsten Kolonialbauwerke Yangons sehen möchtest, dann starte am besten nördlich der Sule-Pagode. Hier befindet sich das Rathaus von Yangon („City Hall“).

Kolonialgebäude Yangon

Wenn du nun Richtung Süden an der Sule-Pagode vorbeigehst, gelangst du zu einem riesigen Platz („Maha Bandula Park“). Hier steht das Gebäude des Obersten Gerichtshof („High Court“).

Yangon Innenstadt

Prunkvolles Haus Yangon

Wenn du dir den Weg nun noch weiter Richtung Süden (zum Fluss) bahnst, dann gelangst du zur Strand Road. Hier befindet sich das vermutlich berühmteste und prunkvollste Hotel Yangons, das „Strand Hotel“. Eine Übernachtung ist für den Durchschnittsreisenden kaum erschwinglich – man legt hier etwa 350 Euro für ein Doppelzimmer ab.

Trotzdem wollten wir uns die Innenarchitektur des Hotels ansehen und haben spontan beschlossen, einen Kaffee in der Bar des Hotels zu trinken. Zwar ist das ebenfalls ein vergleichsweise teures Vergnügen, aber wir können euch nur empfehlen, dasselbe zu tun – vor allem, wenn es euch so wie uns geht und ihr euch nach einer kurzen Verschnaufpause vom chaotischen Treiben sehnt. Für zwei Cappuccino haben wir 12.880 Kyat gezahlt (ca. 8 Euro).

The Strand Hotel

Ministers‘ Building

Eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art (und ebenfalls ein Erbe der Kolonialzeit) ist das Minister’s Building, auch bekannt als „The Secretariat“. 1947 wurden der Unabhängigkeitskämpfer General Aung San sowie sechs Kabinettminister hier ermordet.

Der riesige Gebäudekomplex wird derzeit (Stand Dezember 2017) renoviert und soll bald verschiedene Museen sowie ein Restaurant beherbergen. Das Areal ist abgezäunt und erst dachten wir, man könnte das Innere gar nicht besichtigen. Dann jedoch wurden wir beim Eingang (Thein Phyu Road) freundlich begrüßt und von zwei Mitarbeiterinnen gefragt, ob wir Interesse an einer Führung hätten.

Für 8.000 Kyat pro Person wurden wir eine knappe Stunde durch die mittlerweile sehr verfallenen Gebäude geführt und haben auch den Saal, in dem Aung San ermordet wurde, betreten. Falls du nur wenig Zeit in Yangon hast, dann ist das Minister’s Office nichts, was man unbedingt gesehen haben muss. Trotzdem ist es sehr spannend, keine Frage!

Yangon Secretariat

Kreislinie (Circular Train): Mit dem Zug um Yangon

Falls du mehr als nur ein oder zwei Tage in Yangon verbringst, dann solltest du unbedingt mit der Kreislinie fahren. Der Zug, auch als „Circular Train“ bekannt, fährt einmal im Kreis um Yangon. Wobei: „Fahren“ ist relativ. Viel eher ist ein drei- bis vierstündiges Rumpeln und Tuckern.

Wir haben die Fahrt vor fünf Jahren schon gemacht. In diesem Artikel findest du unseren Reisebericht dazu:

Blogartikel: Yangon {Als wir Zugfahren lieben gelernt haben}

Damals waren wir die einzigen Ausländer weit und breit. Das dürfte sich mittlerweile ein wenig geändert haben. Ein Erlebnis ist die Fahrt dennoch garantiert. Das Ticket dafür, das umgerechnet nicht einmal einen Dollar kostet, kannst du direkt vor Fahrtantritt am Bahnhof (Central Railway Station) kaufen. Kleiner Tipp: Falls euch die gesamten 3-4 Stunden Fahrzeit zu lange sind, könnt ihr auch nur eine Teilstrecke zurücklegen und anschließend mit dem Taxi zurück fahren.

Kreislinie Yangon

Bogyoke Aung San Markt

Der Bogyoke Aung San Markt ist zwar der berühmteste Markt in Yangon, aber ein Besuch ist unserer Meinung nach kein absolutes Muss. Der Markt ist – vor allem in der ebenerdigen Etage – mittlerweile ziemlich touristisch. Empfehlen können wir euch aber, auch das obere Stockwerk zu besuchen. Dorthin verirren sich weniger Menschen und man kann den Näherinnen bei ihrer Arbeit über die Schulter blicken.

Bogyoke Aung San Markt

Liegender Buddha (Chaukhtatgyi Pagoda)

Der gigantische liegende Buddha ist mit ca. 70 Metern Länge einer der größten in ganz Myanmar. Wir finden es ja immer etwas schade, wenn Buddhas mit Wellblech überdacht sind, verstehen aber natürlich, dass der Buddha vor Witterung geschützt werden muss. Nichtsdestotrotz geht dadurch ziemlich viel an Atmosphäre verloren.

Wenn du genügend Zeit in Yangon hast, können wir dir einen Besuch empfehlen. Dennoch ist die Chaukhtatgyi Buddha kein absolutes Highlight der Stadt. Von der Altstadt kommend, musst du dir ein Taxi nehmen (ca. 3000 Kyat) – zu Fuß ist es zu weit. Der Buddha befindet sich nördlich des Kandawgyi Sees – es lohnt sich eventuell, den Besuch beider Sehenswürdigkeiten zu verbinden. Der Eintritt ist kostenlos.

Liegender Buddha Yangon

Kandawgyi See

Wenn du genügend Zeit zur Verfügung hast und ein bisschen Abstand vom trubeligen Chaos in Yangon benötigst, dann schau doch beim Kandawgyi See vorbei. Der künstlich angelegte See liegt nördlich der Altstadt und ist ein bisschen soetwas wie ein Naherholungsgebiet. Hier kommen Einheimische vorbei, um einen Spaziergang um den See zu machen.

Kleiner Tipp: Von der Rooftop Bar des Hotel Esperado hast du vor allem zum Sonnenuntergang einen schönen Blick auf den Kandawgyi See. Mehr Infos findest du im Kapitel zu unseren Restaurant-Tipps weiter unten in diesem Artikel.

3. Travel-Guide: Yangon an nur einem Tag

Keine Sorge: Auch, wenn wir in diesem Artikel sehr viele Sehenswürdigkeiten aufgelistet haben, so kannst du die Highlights in Yangon auch an nur einen vollen Tag sehen.

Starte deine Erkundung morgens beim Straßenmarkt in Chinatown und lass das Treiben auf dich wirken. Anschließend bahne dir den Weg weiter Richtung Sule-Pagode. Von dort kannst du bei einem Spaziergang die schönsten Kolonialgebäude der Stadt erkunden.

Vor Sonnenuntergang lass dich am besten mit einem Taxi zur Shwedagon-Pagode bringen. Warte unbedingt ab, bis es ganz dunkel ist – du wirst es nicht bereuen, denn diese Zeit ist wirklich magisch. Zum Abendessen kannst du dich dann wieder bequem mit dem Taxi in ein Restaurant bringen lassen. Unser absoluter Favorit: The Green Gallery. Mehr dazu findest du im nächsten Abschnitt.

4. Restaurant-Tipps für Yangon

Green Gallery: die besten Curries in Yangon

Unangefochten unsere Nummer eins in Yangon. Hier werden die leckersten Thai-Curries außerhalb Thailands zubereitet. Und das beste: es gibt genügend vegetarische Optionen. Die Besitzerin ist der Wahnsinn und die Atmosphäre sehr gemütlich. Für ein Abendessen für zwei haben wir ca. 15.000 Kyat bezahlt. Unser Tipp: Probiert das Masaman Curry!

Adresse: 52. Straße, südlich der Maha Bandula (wenn man im Osten der Altstadt wohnt, kann man evtl. zu Fuß gehen, ansonsten einfach ein Taxi nehmen)

Mahlzeit: deutsch-österreichische Küche

Nach einigen Wochen in Südostasien hatten wir mal wieder Lust auf europäisches Essen und sind nach einer Empfehlung im deutschen Restaurant namens Mahlzeit gelandet. Das Restaurant wird von einem Deutschen geführt und ist relativ preisintensiv. Doch das war es uns wirklich wert! Der Flammkuchen war hervorragend und auch die Käsespätzle ziemlich authentisch. Für ein Abendessen für zwei haben wir 40.000 Kyat bezahlt. Dazu muss man aber sagen, dass wir uns beim Bestellen nicht zurückgehalten haben: Zum Dessert gab’s Kaiserschmarrn und wir haben beide Alkohol getrunken. (Wenn schon, denn schon haha.) Es geht also auch etwas günstiger.

Adresse: 84 Pan Hlaing Street, Yangon (außerhalb der Innenstadt – wir sind mit dem Taxi hingefahren)

Easy Cafe: leckerer Kaffee

Wenn du Lust auf guten Kaffee hast, dann lohnt sich ein Abstecher ins Easy Cafe. Dort haben wir sehr guten Espresso und Cappuccino getrunken. Die Gäste des Easy Cafes sind vorwiegend Expats, die an ihren Laptops arbeiten. Die Preise sind fair: ein Cappuccino kostet etwa 3.600 Kyat.

Die Gegend rund um das Easy Cafe ist übrigens sehr „aufgeräumt“ – im Vergleich zur Innenstadt. Wir haben dort ungewöhnlich viele westliche Touristen gesehen. Du findest in derselben Straße noch weitere coole Cafés – und es scheint, als kämen laufend neue hinzu.

Esperado Rooftop Bar: Ein Cocktail zum Sonnenuntergang

Das Esperado liegt am Dach des gleichnamigen Hotels am östlichen Ufer des Kandawgyi Sees. Vom Ambiente darf man sich nicht zu viel erwarten, doch der Ausblick auf den See mitsamt der Shwedagon-Pagode im Hintergrund ist vor allem bei Sonnenuntergang wirklich toll. Ein Cocktail kostet etwa 4 Dollar und ist somit durchaus erschwinglich.

Yangon Skybar

5. Unser Hotel-Tipp für Yangon

Wir haben drei Nächte im „The Hotel Mawtin“ verbracht, das wir durchaus empfehlen können. Die Zimmer sind zwar etwas klein, aber sauber. Das Bett fanden wir überdurchschnittlich bequem (und wir sind da ziemlich anspruchsvoll). Das Bad hätte langsam eine Renovierung notwendig, war aber in Ordnung. Zum Frühstück hätten wir uns etwas mehr Auswahl gewünscht. Nach drei Tagen wurde Toastbrot mit Marmelade langweilig, aber ok – man darf sich in Asien vom Frühstück einfach nicht zuviel erwarten.

Das Hotel befindet sich am westlichen Ende der Altstadt zwischen der 8. und der 9. Straße. Zu Fuß kann man einige Punkte erreichen: Wir sind zum Beispiel zu Fuß nach Chinatown gegangen, das war kein Problem. Für die Sehenswürdigkeiten außerhalb der Innenstadt (Shwedagon-Pagode) ist man auf ein Taxi angewiesen.

Link zum Hotel: The Hotel Mawtin

Hotel Mawtin Yangon

6. Reiseführer für Yangon und Myanmar

Wenn du auf der Suche nach einem ausführlich recherchierten Reiseführer für Myanmar bist, dann können wir dir den Stefan Loose Reiseführer sehr empfehlen. Die neue Auflage ist im Jahr 2017 erschienen. Einziger Nachteil: Der Reiseführer ist relativ schwer.

Hier kannst du den Reiseführer kaufen: Stefan Loose Reiseführer Myanmar

7. Weitere Myanmar-Reiseberichte


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Warst du schon einmal in Yangon und hast vielleicht noch weitere Tipps? Oder reist du demnächst nach Yangon und hast noch Fragen? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!