Phuket. Oder: Massentourismus vom Allerfeinsten. Man braucht es nicht schönreden: Phuket ist an vielen Ecken nicht so paradiesisch, wie man sich Thailand vorstellt. Diese schmerzliche Erfahrung macht man leider ziemlich rasch – spätestens aber, wenn man durch die Straßen von Patong (dem meist frequentierten Urlaubsort auf Phuket) spaziert.

So schrecklich Phuket an manchen Orten auch ist – die Insel kann glücklicherweise auch anders. Zwei Mal waren wir bereits auf Phuket und haben uns auf die Suche nach den schönsten Sehenswürdigkeiten und Stränden sowie den weniger bekannten Ecken gemacht. Die wichtigsten Highlights auf Phuket und unsere Geheimtipps zeigen wir dir in diesem Artikel.

Phuket Tipps

1. Phuket – das erwartet dich: Wissenswertes & Infos

Phuket ist die größte Insel Thailands – ja, ganz recht, Insel. Was viele nämlich nicht wissen: Phuket ist eine Insel, die jedoch über eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Phuket liegt im Südwesten von Thailand in der Andamanensee.

Ist Phuket für mich das richtige Reiseziel?

Phuket ist nicht gleich Phuket. Oder anders gesagt: Phuket ist so groß, dass es für fast alle Bedürfnisse die richtige Ecke gibt. Daher findest du auf Phuket auch jegliche Art von UrlauberInnen, die du dir nur so vorstellen kannst. Von Partytourismus bis hin zu Paaren oder Familien mit Kindern ist wirklich alles dabei.

Dennoch würden wir Phuket nur bedingt empfehlen, wenn du auf der Suche nach einer ruhigen Stranddestination bist. Da gibt es vermutlich bessere Optionen wie beispielsweise Khao Lak, Koh Lanta oder Koh Phangan. Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel. Es gibt auf Phuket sehr wohl Regionen bzw. (exklusive) Hotels, in denen du vom Trubel nichts mitbekommst.

Wer nach Phuket fährt, der muss sich im Klaren darüber sein, dass die Insel nahezu vollständig auf den Tourismus ausgerichtet ist. Das hat viele Nachteile – keine Frage. Es gibt aber auch Vorteile. Beispielsweise ist die medizinische Versorgung auf Phuket ausgezeichnet. Das ist ja in anderen Ecken von Thailand oft nicht der Fall. Dank des internationalen Flughafens ist Phuket außerdem vermutlich (gemeinsam mit Khao Lak) die am schnellsten erreichbare Stranddestination in Thailand.

Phuket ist also verständlicherweise ein attraktives Reiseziel für all jene, denen eine gute (touristische) Infrastruktur wichtig ist. (Wobei wir hier als Alternative gerne Khao Lak ins Rennen werfen, welches sich ebenfalls in der Nähe des Flughafens Phuket befindet.)

Wo auf Phuket soll ich übernachten?

Phuket ist viel größer, als du vielleicht vermutest. So als Beispiel: Wenn du vom Norden in den Süden möchtest, dann bist du locker eine Stunde mit dem Roller unterwegs – je nach Verkehrslage auch deutlich länger. Weil Phuket dermaßen groß und vielfältig ist, ist es gar nicht so leicht, die passende Ecke zum Übernachten zu finden.

Unser gut gemeinter Rat: Vermeide unbedingt Patong! Patong ist der beliebteste Ort auf Phuket, aber glaub uns, dort möchte man nicht übernachten. Wirklich nicht! Hier trifft Party- auf Sextourismus und zu fast jeder Tageszeit ist die Hölle los. Wir wagen sogar zu behaupten, dass Patong noch schlimmer ist, als du vielleicht erwartest. Auch Kata ist wirklich keine Schönheit und erinnert mittlerweile schon ein wenig an Patong.

Der Süden hat den Vorteil, dass du hier recht nahe an vielen Sehenswürdigkeiten bist (u.a. Big Buddha, Phuket Town). Auch einige tolle Aussichtspunkte befinden sich im Süden. Eine ruhige und empfehlenswerte Ecke im Südosten ist das Cape Panwa. (Unser Hoteltipp hierfür ist The Cove. Mehr dazu verraten wir dir weiter unten.)

Die Strände im Norden sind tendenziell recht ruhig. Wenn du also danach suchst, bist du im Norden (z.B. beim Bang Tao Beach) gut aufgehoben. Unsere Tipps zu den einzelnen Stränden verraten wir dir an späterer Stelle in diesem Blogartikel.

Zusammengefasst: Das erwartet dich in Phuket

  • Phukets Landschaft ist herrlich grün und hügelig und es gibt einige wirklich lohnenswerte Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise den Big Buddha.
  • Die Sandstrände auf Phuket sind wunderschön und paradiesisch, aber leider in der Hochsaison teilweise überlaufen.
  • Das bringt uns auch schon zur nicht so schönen Seite: An manchen Ecken wirst du definitiv mit Overtourism konfrontiert. Phuket (v.a. Patong und Kata) ist ein extrem beliebtes Ziel für Pauschalreisende aus Russland und China. Verrückt, aber wahr: Eine Beschilderung in kyrillischer Schrift gehört oft zum Standard.
  • Aber keine Sorge: Man kann sich auf Phuket wirklich eine tolle Zeit machen und es gibt auch genügend Orte abseits der Massen.

2. Sehenswürdigkeiten auf Phuket

In diesem Kapitel zeigen wir dir die wichtigsten klassischen Sehenswürdigkeiten abseits der Strände (dazu kommen wir später noch). Die Highlights, die wir dir gleich vorstellen werden, befinden sich grob gesprochen im Süden bzw. Südosten der Insel.

Big Buddha

Einer unserer liebsten Orte auf Phuket ist der Große Buddha. Die 45 Meter hohe weiße Marmorstatue thront gut sichtbar auf einem Berg im Süden von Phuket. Nicht nur, dass die Buddhafigur selbst sehr sehenswert ist – der Ausblick von hier oben ist auch wirklich fantastisch.

Der Big Buddha ist eines der beliebtesten Ausflugsziele auf Phuket. Vor allem untertags ist hier viel los. Wir waren immer am späteren Nachmittag hier und können diese Tageszeit für einen Besuch sehr empfehlen. Die Sonne geht zwar hinter dem Buddha unter (und man hat keinen direkten Blick auf die untergehende Sonne), aber die Lichtstimmung ist trotzdem sehr schön. Je später es wurde, desto weniger Menschen waren außerdem vor Ort. Alternativ ist es zum Sonnenaufgang sicher auch toll.

Spannendes Detail am Rande: Der Bau des Buddhas ist seit 2004 im Gange und noch immer nicht abgeschlossen. Finanziert wird der Bau durch Spenden. Daher werden vor Ort unter anderem auch kleine Marmorfliesen verkauft, auf die du deine Wünsche (oder nur deinen Namen) schreiben kannst. Diese Fliesen werden dann eingearbeitet.

Anreise & Infos zum Besuch des Big Buddha

Der Big Buddha thront auf einem kleinen Berg im Süden von Phuket. Zum Big Buddha führt eine kurvige Straße, die stellenweise recht steil wird, aber durchgehend gut ausgebaut ist. Daher kannst du den Big Buddha mit dem Roller problemlos erreichen, sofern du halbwegs geübt im Fahren bist. Unangenehmer als die Bergstraße sind viel eher die stark befahrenen Hauptstraßen, bevor du die Bergstraße erreichst. Parken vor Ort ist kostenlos.

Du traust dir das Rollerfahren nicht zu? Können wir gut verstehen. Dann würden wir dir empfehlen, einen privaten Fahrer zu buchen. Nähere Infos zum Transport auf Phuket verraten wir dir weiter unten in diesem Blogartikel.

Der Eintritt zum Big Buddha ist kostenlos, um Spenden wird gebeten. Achte bitte darauf, dich angemessen zu kleiden. Schultern und Knie sollten möglichst bedeckt sein.

Big Buddha Phuket Aussicht

Wat Chalong

Der Wat Chalong ist der wichtigste und meistbesuchte Tempel auf Phuket. Weil er ganz in der Nähe des Big Buddhas liegt, empfehlen wir dir, diese beiden Sehenswürdigkeiten zu kombinieren.

Wie sehr oft bei thailändischen Tempeln, besteht auch der Wat Chalong aus mehreren Bauwerken. Auf dem Areal befinden sich auch einige Grünflächen sowie unzählige Verkaufsstände, an denen du Street Food und Getränke kaufen kannst.

Im Gebäude mit dem großen, goldenen Chedi (auf dem Foto links zu sehen) führt eine Treppe in die Höhe. Von oben hast du einen wirklich schönen Blick über die gesamte Tempelanlage. Wir waren leider zur Mittagszeit im Wat Chalong, würden dir aber empfehlen, diese Uhrzeit zu meiden. Nicht nur, dass es unerträglich heiß ist, es sind dann auch besonders viele Menschen vor Ort. Komm am besten schon in der Früh oder am späteren Nachmittag gegen 16 Uhr. (Der Tempel hat bis 17 Uhr geöffnet.)

Anreise & Infos zum Besuch des Wat Chalong

Der Wat Chalong befindet sich im Süden von Phuket, am Fuße des Berges, auf dem der Big Buddha thront. Du kannst den Wat Chalong mit dem Roller ganz einfach erreichen. Alternativ kannst du dir auf Phuket auch ein privates Auto mit Fahrer mieten. Unsere Tipps zum Rollerfahren bzw. zum Buchen eines Fahrers verraten wir dir am Ende des Blogartikels.

Der Eintritt zum Wat Chalong ist kostenlos. Wie bei jedem Tempelbesuch in Thailand, musst du auch im Wat Chalong auf angemessene Kleidung achten. Knie und Schultern sollten möglichst bedeckt sein. Kurze Hosen bei Männern werden allerdings geduldet.

Phuket Town

Die Altstadt von Phuket (vor Ort meist Phuket Town oder Old Phuket Town genannt) ist ein sehenswerter Mix aus den Überresten portugiesischer Kolonial-Architektur und chinesischen Einflüssen.

Einige Straßenzüge in Phuket Town sind wirklich toll renoviert. Sehr gut gefallen hat uns die Soi Romanee (auch Romani geschrieben). Hier findest du einige nette Cafés, wie beispielsweise das Dou Brew Coffee & Craft oder den beliebtesten Eissalon der Stadt, Torry’s Ice Cream. Überhaupt, so scheint es uns, ist die Dichte an tollen Lokalen und Cafés in Phuket Town besonders hoch.

Phuket Town ist auch für seine Vielzahl an Street Art bekannt. Manche Murals bzw. Graffitis sind mit beeindruckendem Detailreichtum an die Hausmauern gezaubert. Unsere unangefochtene Nummer eins ist das Mural, das den ehemaligen König zeigt. Es befindet sich in der Dibuk Road.

Gut zu wissen: Phuket Town wird untertags von vielen Busgruppen angesteuert. Als wir gegen 15 Uhr ankamen, war noch ziemlich viel los. Mit jeder Stunde wurde es aber ruhiger. Einen Besuch am späten Nachmittag können wir also sehr empfehlen!

Phuket Bhumibol Graffiti

3. Die schönsten Strände auf Phuket

Mit den Stränden auf Phuket ist es so eine Sache: Viele sind in landschaftlicher Hinsicht wunderschön und so richtig paradiesisch. Die Traumkulisse hat jedoch ihren Preis: Einige Strände auf Phuket sind komplett überlaufen. Dazu zählen allen voran Patong Beach und Kata Beach. In der Hochsaison liegst du hier wie die Sardinen geschlichtet am Strand.

Wir stellen dir in diesem Kapitel jene Strände vor, die sich unserer Meinung nach auf Phuket lohnen. Wir haben sie von Norden nach Süden gereiht, sodass du dich hoffentlich vor Ort gut zurecht findest. (Denn wie gesagt: Phuket ist groß. Sehr groß! Und meist wirst du dich vermutlich im näheren Radius deiner Unterkunft bewegen.) Die überwiegende Mehrheit der Strände liegt an Phukets Westküste.

Banana Beach

Der Banana Beach ist noch ein bisschen etwas wie ein Geheimtipp (sofern man das auf Phuket überhaupt sagen kann). Er liegt zwischen dem Nai Thon und dem Bang Tao Beach. Deinen Roller kannst du an der Straße parken und erreichst den Banana Beach anschließend durch einen kleinen, recht steilen Trampelpfad.

Unten angekommen erwartet dich eine kleine Bucht mit einem wunderschönen Sandstrand. Falls du Hunger bekommst: Vor Ort findest du ein Restaurant. (Unterkünfte gibt es hier keine.) Interessanterweise ist der Banana Beach noch nicht allzu bekannt – wir hoffen mal, dass das noch längere Zeit so bleibt!

Bang Tao Beach

Der Bang Tao Beach liegt nördlich von Patong Beach, ist aber das komplette Gegenteil davon. Der Strand ist kilometerlang und überraschend ruhig. Hier findest du immer problemlos ein gemütliches Plätzchen. Für etwa 100 Baht kannst du dir auch eine Liege ausleihen. Entlang des Strandes findest du außerdem einige kleine Restaurants.

Am Bang Tao Beach sind einige hochpreisige Hotels angesiedelt. Es gibt im Hinterland aber auch günstigere Unterkünfte. Wenn du also im Norden von Phuket übernachten möchtest, dann ist der Bang Tao Beach eine gute Option.

Kata Noi Beach

Der Kata Noi Beach war einmal ein Geheimtipp. Mittlerweile ist er leider in der Hochsaison extrem voll. Landschaftlich mit dem hellen Sand wunderschön, aber wir haben es im Jänner nicht lange ausgehalten – zu viele Menschen. Wir können uns vorstellen, dass es in der Nebensaison ruhiger und angenehmer ist.

Nai Harn Beach & Ao Sane Beach

Südlich von Kata gelangst du nach etwa 20 Minuten Fahrzeit zum Nai Harn Beach. Hier ist deutlich weniger los als in Kata, wenngleich du dir keinen menschenleeren Strand erwarten darfst – schon gar nicht in der Hochsaison. Dennoch hat uns der Sandstrand gut gefallen. Auch den Sonnenuntergang kannst du von hier toll beobachten.

Es gibt am Nai Harn Beach einige Unterkünfte und auch sonst findest du hier alles, was du für einen Strandtag so brauchst (Liegen, Restaurants und sogar Duschen).

Unser Tipp: Neben dem Nai Harn Beach befindet sich noch ein weiterer Strand, der einen Besuch wert ist: Ao Sane. Ao Sane besteht aus zwei kleinen Buchten. Der Strand ist vor allem fürs Schnorcheln bekannt. Zum Baden ist der Strand aufgrund der Steine nicht ganz so gut geeignet wie andere.

Yanui Beach

Ganz im Süden von Phuket, nur einen Katzensprung vom Nai Harn Beach entfernt, liegt der Yanui Beach. Er ist wohl einer der kleinsten Strände von Phuket. Obwohl wir in der Hochsaison (Mitte Jänner) hier waren, haben wir den Strand nicht überlaufen erlebt.

Duschen, Liegen oder Unterkünfte gibt es hier keine, dafür aber ein kleines Restaurant auf der anderen Seite der Straße und ein paar Stände, an denen du dir etwas zu trinken kaufen kannst. Zum Baden ist der Strand aufgrund der großen Steine/Felsen zwar nicht der allerbeste, aber es ist auf jeden Fall möglich.

Kata Noi Beach

Kata Noi Beach

Nai Harn Beach Phuket

Nai Harn Beach

Phuket schöne Strände

Ausblick vom Yanui Beach

4. Die besten Aussichtspunkte auf Phuket

Karon Viewpoint

Einst ein kleiner Geheimtipp, mittlerweile aber ziemlich bekannt: Der Karon Viewpoint (kurioserweise auch Kata Viewpoint genannt) ist einer der beliebtesten Aussichtspunkte entlang der Westküste von Phuket. Er befindet sich auf einer Anhöhe südlich des Kata Noi Beach.

Du blickst von diesem Aussichtspunkt auf gleich drei sichelförmige Buchten: Kata Noi im Vordergrund, Kata sowie Karon in der Ferne. Als wir vor vielen Jahren zum ersten Mal hier waren, war der Ausblick noch deutlich weniger “verwachsen” – aber gut, das ist nun mal die Natur. Der Ausblick ist dennoch fantastisch. In der Ferne blitzt sogar der schneeweiße Big Buddha hervor.

Einen Besuch am späten Nachmittag können wir sehr empfehlen. Für das perfekte Sonnenuntergangsfoto würden wir aber einen anderen Platz empfehlen, denn je nach Jahreszeit versteckt sich die Sonne hinter den Bäumen.

Anreise & Infos zum Besuch des Karon Viewpoint

Der Karon Viewpoint liegt direkt an der Küstenstraße im Westen (4030). Mit dem Roller kannst du den Aussichtspunkt ganz bequem erreichen. Kostenlose Parkplätze sind vorhanden. Der Karon Viewpoint ist rund um die Uhr kostenlos zugänglich.

Karon Viewpoint

Windmill Viewpoint

Ein sehr schöner Platz für den Sonnenuntergang ist der Windmill Viewpoint. Dessen Name könnte übrigens etwas anderes vermuten lassen. Eine romantische Windmühle darfst du dir nämlich nicht erwarten. Der Aussichtspunkt ist vielmehr nach den (sehr unspektakulären) Windrädern benannt, die sich hier befinden.

Wie dem auch sei: Der Ausblick ist dafür wirklich top – vor allem zum Sonnenuntergang! Der Windmill Viewpoint liegt zwischen dem Nai Harn Beach und dem Yanui Beach, direkt an der Küstenstraße und ist sehr leicht zugänglich. Das erklärt wohl auch, weshalb sich hier abends auch ziemlich viele Leute versammeln. Du kannst dir am Kiosk ganz einfach etwas zu trinken kaufen, dich ins Gras setzen und den Sonnenuntergang genießen.

Anreise & Infos zum Besuch des Windmill Viewpoint

Der Windmill Viewpoint liegt im Süden von Phuket direkt an der Küstenstraße (4030). Deinen Roller kannst du kostenlos parken. Der Aussichtspunkt ist rund um die Uhr kostenlos zugänglich.

Promthep Cape

Einer der landschaftlich schönsten Orte im Süden von Phuket ist dieses Kap namens Promthep Cape. Weil die Natur hier wirklich bezaubernd ist und das Kap fast direkt an der Küstenstraße liegt, verwundert es auch nicht, dass es hier zum Sonnenuntergang extrem voll wird.

Das bekannteste Fotomotiv (auf unserem Bild zu sehen) liegt ganz oben, direkt neben der Straße. Von hier führt ein Trampelpfad nach vorne hinab zum Meer. (Wir empfehlen festes Schuhwerk.) Je weiter du gehst, desto weniger Menschen triffst du. Es heißt also abwägen: Aussicht von oben vs. Idylle unten am Wasser.

Obwohl der Platz absolut kein Geheimtipp mehr ist, legen wir dir wirklich ans Herz, hier einmal zum Sonnenuntergang vorbeizuschauen. Der Ausblick entschädigt alles!

Anreise & Infos zum Besuch des Promthep Cape

Das Promthep Cape liegt am südlichsten Zipfel von Phuket, mehr oder weniger direkt an der Küstenstraße (4030). Deinen Roller kannst du kostenlos an der Straße parken. Von hier führt ein kurzer Fußweg (2 Minuten) zum Aussichtspunkt, der rund um die Uhr kostenlos besucht werden kann.

5. Ausflugstipp: Phang Nga & James Bond Island

Unser persönliches Highlight auf Phuket war unser Ausflug in die Phang Nga Bucht zum Sonnenaufgang. Wir haben eine halbe Ewigkeit hin- und herüberlegt, ob wir uns diese Tour leisten möchten. Der Preis liegt immerhin bei rund 120 Euro pro Person. Das ist für Thailand echt eine Menge Geld.

Wie dem auch sei: Wir sind sehr froh, dass wir uns dafür entschieden haben! Die Tour startet mitten in der Nacht (gegen 4 Uhr), sodass du rechtzeitig vor Sonnenaufgang (nach einer rund 15-minütigen Wanderung) beim Aussichtspunkt ankommst. Der Ausblick auf die Phang Nga Bucht im Morgengrauen ist atemberaubend schön!

Nach einem schnellen Frühstück geht es dann aufs Boot Richtung James Bond Insel. Die kleine Insel mit der markanten 30 Meter hohen Felsnadel erlangte durch den James-Bond-Film „Der Mann mit dem goldenen Colt” Berühmtheit – daher der Name. Um den Felsen ist ein regelrechter Hype entstanden und er zählt zu einem der beliebtesten Ausflugsziele vor Phuket.

Wir müssen ja zugeben, dass wir den James Bond Felsen selbst nur mäßig spektakulär finden. Viel beeindruckter waren wir von der Bootsfahrt durch die Phang Nga Bucht selbst. Du fährst hier nämlich im allerschönsten Morgenlicht durch die weitläufige Karstlandschaft.

Später gibt’s noch ein paar weitere kurze Stopps (u.a. für eine Kajak-Fahrt) sowie ein Mittagessen. Um etwa 14 Uhr bist du dann wieder zurück in deiner Unterkunft. Unser Fazit: Ja, der Preis ist happig. Aber für solch ein tolles Erlebnis ist das Geld gut investiert, wie wir finden. Wir können dir die Tour sehr empfehlen!

Hier kannst du die Tour buchen: Sonnenaufgang in Phang Nga & James Bond Island

Phang Nga Viewpoint

6. Essen & Trinken: Unsere Tipps für Restaurants und Cafés auf Phuket

Ganz ehrlich: Das kulinarische Angebot in Phuket ist dermaßen groß und vielfältig, dass man wirklich überfordert sein kann. Viele Restaurants – vor allem jene in der Nähe der Hotels – sind sehr touristisch (was aber nicht immer schlecht ist). Wir verraten dir in diesem Kapitel unsere Restaurant-Empfehlungen. Falls du also mal in der Nähe bist, dann schau vorbei – und lass uns gerne wissen, wie es geschmeckt hat.

Noch ein Tipp: Allen VegetarierInnen können wir die App HappyCow wärmstens ans Herz legen. Die paar Euro sind unserer Meinung nach wirklich gut investiert.

Sai Than Boon Vegetarian Restaurant: Unsere liebste kulinarische Entdeckung in Phuket! Dieses einheimisch geführte kleine Restaurant serviert ausschließlich vegetarisches Thai Food. Authentisches Flair, wahnsinnig freundliche BesitzerInnen & extrem gute Küche – was will man mehr? Unser Fazit: Mehr als empfehlenswert!

Wilson’s Cafe: Sehr nettes, gemütliches Café in Rawai (im Süden von Phuket). Auf der Speisekarte stehen westliche Gerichte wie beispielsweise Smoothie Bowls, Salate oder Sandwiches. Auch die Frühstückskarte ist sehr umfangreich.

Dou Brew Coffee & Craft: Sehr guten Espresso in Old Phuket Town gibt’s in diesem hippen Café.

Rawei Beach Restaurant: Kein konkreter Lokaltipp, aber dennoch empfehlenswert sind die Strandlokale in Rawai. In manchen sitzt du sehr authentisch direkt am Boden. Auch einen Besuch wert ist übrigens der Rawai Seafood Market (täglich von 11 bis 21 Uhr).

7. Unsere Hoteltipps für Phuket

Für Ruhesuchende: The Cove auf Cape Panwa

Erholung und Ruhe auf Phuket gesucht? Dann bist du hier richtig! Unsere erste Wahl für einen Urlaub abseits der Massen ist diese Oase im Südosten von Phuket. The Cove auf der Halbinsel Cape Panwa ist wunderschön gestaltet und der perfekte Ort, um die Seele baumeln zu lassen.

Das Hotel liegt direkt am Strand. Von manchen Bungalows blickst du sogar aufs Meer. Die Zimmer (bzw. Bungalows) sind sehr großzügig und geschmackvoll gestaltet – ein absoluter Traum. Der Strand des Hotels ist sehr ruhig. Du findest hier ein paar Restaurants, aber großen Trubel suchst du (glücklicherweise) vergeblich.

Der einzige Nachteil ist vielleicht, dass Ebbe und Flut am Cape Panwa etwas stärker ausgeprägt sind als in anderen Teilen von Phuket. Aber das würde uns nicht davon abhalten, hier zu übernachten. Noch etwas: Aufgrund der eher abgeschiedenen Lage sind die Strände an der Westküste ca. 30 Minuten Fahrt entfernt – dafür gibt’s aber wie gesagt den Strand direkt vor der Haustüre.

Leider war das Hotel zu unserem Reisezeitraum ausgebucht, sonst hätten wir keine Sekunde gezögert und dort gebucht. Wenn wir das nächste Mal in Phuket übernachten, dann unbedingt in diesem Hotel!

Hier kannst du das Hotel buchen: The Cove

Für niedriges Budget: Sugar Ohana Poshtel in Kata

Die schlechte Nachricht zuerst: Kata selbst ist wirklich furchtbar. Der Ort war vor Jahren schon keine besondere Schönheit, aber mittlerweile möchte man eigentlich nur noch flüchten. Kata ist fest in russischer Hand. Die überwiegende Mehrzahl der UrlauberInnen stammt aus Russland.

Kata ist allerdings strategisch gut gelegen, wenn du möglichst viel von Phuket auf eigene Faust entdecken möchtest. Einige Strände bzw. Buchten sind nämlich im Süden angesiedelt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten (Big Buddha, Wat Chalong) sind nicht auch nicht weit.

Falls du in Kata übernachten möchtest und eine preiswerte Unterkunft suchst, dann können wir das Sugar Ohana Poshtel empfehlen. Die Zimmer sind hübsch und man fühlt sich sehr wohl. Die Unterkunft ist allerdings direkt an der Hauptstraße (mitten im Trubel) gelegen, darauf musst du dich einstellen. Wir würden selbst nicht noch einmal in Kata übernachten, falls du aber etwas Günstiges suchst, bist du in dieser Unterkunft richtig.

Hier kannst du die Unterkunft buchen: Sugar Ohana Poshtel

8. Transport auf Phuket: Roller mieten

Phuket hat in puncto Transport drei (gravierende) Probleme:

1. Die Insel ist sehr groß und die Distanzen nicht zu unterschätzen.
2. Hinzu kommt der Verkehr, der an manchen Strecken massiv ist und zu ewig langen Staus führt.
3. Am problematischsten: Die Taxipreise sind horrend. Wir haben uns sagen lassen, dass es auf Phuket eine Taximafia gibt. Die Preise sind also abgemacht und zwar exorbitant hoch!

Es existiert auf Phuket leider kein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz. Manche Strecken (vorrangig Richtung Phuket Town) kannst du mit dem Bus zurücklegen, aber das ist leider eher die Ausnahme.

Wenn du von Phuket also mehr sehen möchtest als die Umgebung deines Hotels, dann bleibt dir nichts anderes übrig als dich um ein eigenes Transportmittel zu kümmern. Folgende Möglichkeiten gibt es:

Option 1: Roller fahren auf Phuket

Ein gemieteter Roller ist die günstigste und unkomplizierteste Art, um auf Phuket von A nach B zu kommen. Für etwa 250 Baht pro Tag kannst du dir auf der ganzen Insel ein Moped leihen. Benzin wird in Glasflaschen abgefüllt am Straßenrand verkauft. (1 Liter kostet meist um die 40 Baht.)

Ist Rollerfahren auf Phuket gefährlich?

Ja! Wer hier etwas anderes behauptet, der kennt die Statistik nicht. Thailand ist eines jener Länder mit den meisten Verkehrstoten weltweit. In den meisten Fällen sind MopedfahrerInnen betroffen. Rollerfahren in Thailand ist immer mit einem Risiko verbunden und Phuket ist keine Ausnahme.

Wir selbst sind auf Phuket auch schon an einem Unfall vorbeigekommen und haben Menschen auf der Straße liegen sehen. Das klingt hart, aber es ist die Realität. Dennoch mieten wir uns in Thailand regelmäßig einen Roller. Folgende Dinge empfehlen wir, um möglichst sicher unterwegs zu sein:

  • Wir fahren mit Helm – und zwar immer! Die Verlockung, ohne Helm zu fahren, ist groß, das verstehen wir. Tu es bitte nicht! Weil die Qualität der Helme in Thailand fast immer zu wünschen übrig lässt, kaufen wir uns übrigens immer am Beginn einer Thailand-Reise einen eigenen Helm.
  • Sand auf der Straße kann leicht dazu führen, wegzurutschen – vor allem in der Kurve. Achte also unbedingt immer auf die Strecke und reduziere gegebenenfalls die Geschwindigkeit.
  • Wir versuchen es zu vermeiden, bei Dunkelheit zu fahren (auch wenn es sich nicht immer umsetzen lässt). Die Sicht ist in der Nacht natürlich schlechter, vor allem aber besteht die Gefahr, dass andere alkoholisiert fahren.
  • Achte darauf, dass du dich nicht am Auspuff verbrennst. Meist gibt es eine Schutzhülle aus Kunststoff, die das verhindern soll, aber die ist manchmal brüchig oder nicht vorhanden.

Wie sieht es mit dem Verkehr auf Phuket aus?

Erste wichtige Info: Den Linksverkehr nicht vergessen! Daran gewöhnt man sich aber schneller als gedacht, keine Sorge. Auf den Straßen von Phuket herrscht allgemein relativ viel Verkehr. Es gibt allerdings starke Unterschiede zwischen den Hauptstraßen und weniger stark befahrenen Straßen. Stell dich jedenfalls darauf ein, dass auf Phuket auch sehr viele Autos und Minivans unterwegs sind.

Brauche ich einen internationalen Führerschein?

Nein – zumindest nicht zum Ausleihen des Rollers. Dem Vermieter reicht der normale Führerschein. ABER: Solltest du in eine Verkehrskontrolle geraten, dann kann die Polizei durchaus einen internationalen Führerschein verlangen (mehr dazu gleich).

Brauche ich einen A-Führerschein?

Jein. Du kannst ein Moped mit einem gewöhnlichen B-Schein ausleihen. Dem Vermieter ist das ziemlich egal. Nicht egal ist es aber der Polizei (mehr dazu gleich). Und noch gravierender: Im Fall eines Unfalls kann es durchaus Probleme geben. Wenn nämlich herauskommt, dass du unberechtigterweise mit dem Roller gefahren bist, kann es durchaus sein, dass sich die Versicherung querlegt.

Stimmt es, dass es auf Phuket regelmäßig Polizeikontrollen gibt?

Ja, das müssen wir leider bejahen. Wir hatten unseren Roller keine 10 Minuten geliehen und sind schon in eine Kontrolle geraten. Allerdings wirst du üblicherweise nur bei einem tatsächlichen Vergehen zur Kasse gebeten (also nicht zu Unrecht). Die Polizei achtet dabei vor allem auf folgende Dinge:

  • Helm: Es besteht Helmpflicht!
  • A-Führerschein: Weil so gut wie alle Roller, die es zu leihen gibt, nur mit einem Motorradführerschein gefahren werden dürfen, verlangt die Polizei (berechtigterweise) auch einen solchen.
  • Internationaler Führerschein: Auch danach wird häufig gefragt.

Pro Vergehen zahlt man üblicherweise 500 Baht. Das Kuriose dabei: Wenn du die Strafe einmal bezahlt hast, kannst du weiterfahren. Und mehr noch: Mit der Rechnung ersparst du dir auch die Tage darauf eine weitere Strafe. Es ist also ein bisschen wie ein Freifahrtschein.

Gibt es sonst noch etwas, das ich beachten sollte?

Als Kaution wird sehr oft der Reisepass verlangt. Wir versuchen das immer zu umgehen, indem wir alternativ den Führerschein anbieten. (Jenen von Kathi natürlich, denn sie fährt nicht.) Wir haben da einfach ein besseres Gefühl dabei.

Vor dem Abfahren solltest du die Lichter checken – nicht, dass sie nicht funktionieren und du erst bei Dunkelheit draufkommst. (Alles schon gehabt, daher erwähnen wir das.) Es lohnt sich auch, ein kurzes Video bzw. Fotos von den bestehenden Schäden (Kratzern, Dellen) zu machen. So kann man dir im Nachhinein nichts anhängen.

Und ansonsten: Nicht zu viele Gedanken machen! Mit Angst fährt es sich nicht gut. Über die Gefahren muss man sich natürlich im Klaren sein, aber wir möchten das Rollerfahren in Thailand auch nicht überdramatisieren. (Wir fahren ja selbst jedes Mal damit.)

Option 2: Auto mieten auf Phuket

Viel sicherer als das Rollerfahren ist natürlich eine Fahrt mit dem Auto. Du kannst dir auf Phuket ganz einfach ein Auto ausborgen. Leider ist es vergleichsweise teuer: Pro Tag musst du mit ungefähr 1.500 Baht rechnen.

Wir haben uns selbst schon einmal ein Auto in Thailand ausgeborgt und können bestätigen: Es funktioniert problemlos und ist vor allem dann super, wenn du in einer etwas größeren Gruppe oder mit Kindern unterwegs bist. Da die Distanzen auf Phuket ziemlich weit sind, bist du mit einem Auto auch viel bequemer dran.

Wir buchen unseren Mietwagen immer über Sunny Cars und haben mit dieser Plattform bisher ausschließlich gute Erfahrungen gemacht.

Option 3: Privater Fahrer auf Phuket

Wenn du nur an einem bzw. wenigen Tagen Ausflüge machen möchtest, dann könnte sich ein Auto mit privatem Fahrer lohnen. Das ist natürlich etwas teurer als ein Mietauto, dafür musst du dir aber null Gedanken machen. Der Preis liegt bei ungefähr 85 Euro für 4 Stunden bzw. 130 Euro für 8 Stunden.

Hier kannst du deinen Fahrer buchen: Auto mit privatem Fahrer

9. Weitere Phuket-Reisetipps: Anreise, Reiseführer & ein NoGo

Anreise nach Phuket: Vom Flughafen zum Hotel

Dank des internationalen Flughafens ist Phuket sehr einfach zu erreichen. Von Deutschland gibt es sogar Direktflüge nach Phuket. Der Flughafen befindet sich im Norden von Phuket (und ist so ganz nebenbei bei Plane-SpotterInnen extrem beliebt, denn die Flugzeuge fliegen hier direkt über dem Strand).

Direkt nach Verlassen des Flughafengebäudes erwarten dich auch schon jede Menge Taxi-Stände. Die wohl günstigste Variante ist eine Fahrt mit dem Sammeltaxi. Du wirst hier in einem Minibus direkt zu deinem Hotel gebracht. Der Preis variiert je nach Ziel: Bis Kata sind es beispielsweise rund 200 Baht.

Deutlich teurer, aber auch schneller und bequemer geht es mit einem privaten Taxi. Eine Fahrt nach Kata kostet beispielsweise 1.000 Baht. Manche Hotels bieten auch einen Abholservice vom Flughafen an. Am besten einfach mal nachfragen, was es kostet.

Reiseführer für Thailand: Unser Tipp

Vermutlich (oder hoffentlich) wird dich deine Reise nicht nur nach Phuket, sondern auch in andere Regionen von Thailand führen. In diesem Fall können wir den Thailand-Reiseführer von Stefan Loose sehr empfehlen. Die Loose-Reiseführer sind für Südostasien immer unsere erste Wahl. Sie richten sich an Individualreisende und zeichnen sich dadurch aus, dass sie ziemlich ausführlich und sehr gut recherchiert sind.

Den Thailand-Reiseführer von Stefan Loose gibt es schon seit Jahrzehnten. Die Neuauflage erschien im Dezember 2019 und ist damit recht aktuell. Man merkt bei diesem Reiseführer wieder einmal, wie reiseerfahren die AutorInnen sind. Unser Fazit: Sehr empfehlenswert!

Hier kannst du den Reiseführer kaufen: Stefan Loose Thailand

NoGo: Das solltest du in Phuket nicht tun!

Noch eine wichtige Sache zum Schluss: Phuket ist voller Elefantencamps, in denen TourstInnen in eigens konstruierten Sitzen auf dem Rücken von Elefanten reiten können. Elefantenreiten und sonstige Tierattraktionen sind vor allem bei russischen und chinesischen TouristInnen sehr beliebt. Bitte lass es bleiben! Das Ganze ist nichts außer Tierquälerei und so ziemlich das Unnötigste überhaupt.

Leider gibt es ganz viele Anbieter, die aus dem stärker werdenden ökologischen Bewusstsein ein Geschäft gemacht haben. Viele selbsternannte “Eco-Camps”, in denen du Elefanten baden und füttern kannst, sind also gar nicht so empfehlenswert, wie man es vielleicht glauben würde. Weil für den Laien wirklich schwer zu erkennen ist, was hinter einer Organisation steckt, empfehlen wir daher am ehesten, alle Tierattraktionen zu meiden.

Phuket Erfahrungen


Transparenz: Affiliate Links

Dieser Blogartikel enthält unsere persönlichen Empfehlungen in Form von sogenannten Affiliate Links. Wenn du etwas über die Links buchst oder kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich ändert sich dadurch am Preis überhaupt nichts. Tausend Dank von uns beiden!

Warst du schon einmal auf Phuket? Vielleicht hast du noch weitere Empfehlungen? Wir freuen uns auf deinen Kommentar mit deinen zusätzlichen Tipps!